Islamische Welt

Für die Jihadisten beten

Der «Krieg gegen den Terror» nach dem 11. September 2001 hat die Welt nicht sicherer gemacht. Aber das Gebet der ersten Christen führte dazu, dass Paulus vom Christenhasser zu einem der grössten Verkündiger der christlichen Friedensbotschaft wurde. Bis heute schreiben Christen dort Geschichte, wo sie sich verbindlich im Gebet engagieren. 

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Jihadisten - Kämpfer «Auf dem Weg Gottes»
Die ständige Angst vor Bomben und Terror prägt den Alltag vieler Menschen. Die gesamte Heeresmacht der USA und ihrer Koalition konnte die Macht von al-Qaida und der gleichgesinnten radikalen Jihadisten nicht brechen. Im Gegenteil: In den USA und Großbritannien, die im «Krieg gegen  den Terror» führend sind, ist eine neue Generation von Kämpfern herangereift, die im eigenen Land aufgewachsen sind.

Sie wurden teilweise durch die Predigten extremistischer Prediger radikalisiert, teilweise durch die reichlich verfügbaren Internetbotschaften. Hinzu kommt die große Kluft, die durch die Entfremdung vieler Migranten im Verhältnis zu den westlichen Gesellschaften entstanden ist. Radikale Predigten, geringe Chancen durch schlechte  Bildung, kulturelle Entwurzelung und Erfahrungen der Zurückweisung können Wegbereiter für Verlorenheit und Hass werden, die manche dieser jungen Männer Mitglieder radikaler Gruppierungen werden lässt.

Doch neben all diesen deprimierenden Nachrichten gibt es die eine, ewig gute Nachricht: «Mir ist alle Macht gegeben, im Himmel und auf der Erde» (Die Bibel, Matthäus, Kapitel 28, Vers 18). Dass diese Worte Jesu kein frommes Wunschdenken sind, hat er  oft bewiesen. Nach der Aktion «Zehn Jahre Gebet für die Sowjetunion» fiel der Eiserne Vorhang.

In Albanien hatte Enver Hoxha den «ersten atheistischen Staat der Welt» etabliert und für sich selbst eine Pyramide aus Stahl und Glas als Grabmonument errichtet. Auf zahlreichen Gebetsreisen in das verschlossene Land beteten Christen für die Öffnung dieses Landes. Enver Hoxha wurde zwar nicht in seiner Pyramide bestattet, doch das erste Exemplar der Bibelübersetzung in modernes Albanisch wurde genau dort an Staatspräsident Sali Berisha übergeben.

Heute gibt es in Albanien ein blühendes Gemeindeleben, der Eiserne Vorhang ist Geschichte. Das sollte uns Mut machen. Jesus erschien Paulus auf dem Weg nach Damaskus. Aus dem Verfolger von einst wurde einer der  grössten Verkündiger aller Zeiten: «Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth» (Die Bibel, Sacharja, Kapitel 4, Vers 6).

Gebetsanliegen:

  • Jesus kann sich Islamisten und Jihadisten, aber auch friedliebenden und gemäßigten Gelehrten offenbaren.

  • Die Verkündigung des Evangeliums im Nahen und Mittleren Osten, sodass es die Verzweifelten, Beladenen und Suchenden erreicht.

  • Gott kann mehr Christen in Europa berufen zu Friedensbotschaftern zu werden: Zum Beispiel durch ein kleines Geschenk oder eine Einladung muslimischer Nachbarn in ihre Wohnzimmer. 


Weitere Gebetsanliegen für die muslimische Welt.

Buch zum Thema:
Wunder unter Muslimen 

Datum: 30.08.2011
Quelle: SEA

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