„Future4u.ch“ will Jugendliche motivieren

Die Internetplattform „Future4u“ möchte jungen Leuten aufzeigen, wie sie ihre Zukunft erfolgreich gestalten und mit Schwierigkeiten umgehen können. Zusammen mit christlichen Prominenten aus Sport, Unterhaltung und Wirtschaft organisiert dieser Verein Vorträge in Schulklassen. Durch die Lebensgeschichten der Referenten will man praktische Erfahrungen und nützliche Tipps weitergegeben.

„Future4u“ geht davon aus, dass in der heutigen Gesellschaft ein grosser Druck auf jungen Menschen herrscht. Erfolg haben, die neusten Modesachen zu besitzen, den Leuten genügen und vor allem in der Gruppe dazu zu gehören, das sei wichtig. Für Jugendliche sei es schlimm, nur am Rande beachtet zu werden.

Promis geben Erfahrung weiter

Jörg Stiel, Jeanette Macchi-Meier, Claudio Minder oder Jacqueline Schneider – diese und weitere Persönlichkeiten werden im Rahmen des Projekts „Future4u“ Schülerinnen und Schüler in der Schule besuchen. Damit wolle man jungen Menschen auf spannende Art aufzeigen, wie man mit Sucht, Gewalt und Sex umgehen könne. Promis erzählen, wie auch sie durch grosse Schwierigkeiten gegangen sind und wie sie Lebenssinn und Motivation gefunden haben. „Wir zeigen anhand von Lebensgeschichten, dass es einen Gott gibt, der sich um Menschen bemüht und das Beste für die Zukunft will.“ Die Referate richten sich an Schülerinnen und Schüler der Oberstufen, Mittelschulen und Berufsschulen.

Beratung für Jugendliche

Durch diese Internetplattform wolle man ausserdem Jugendlichen die Möglichkeit geben, Antworten auf Ihre Fragen zu finden. Mit Links zu Beratungs- und Fachstellen, die bei Problemen wie Magersucht, Alkohol, Drogen aber auch sexueller Missbrauch helfen können, wird ein breites Spektrum abgedeckt. Die Internetplattform www.future4u.ch biete auch Kontakt zu diversen Freizeitangebote, ein Forum und einen Chatroom.

Initianten des Projekts Future4u sind Karl Müller (Erfinder MBT-Schuhe) und Daniel Wittwer (Kantonsrat Thurgau). Die finanzielle Unterstützung wird durch Spenden und Zuwendungen gesichert.

Prominente Schweizer über das Projekt

„Durch Future4u kann ich jungen Menschen aus meinen eigenen Erfahrungen etwas weiter geben, was sie, besonders in dieser schnelllebigen Zeit, weiter bringen kann“.
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Jörg Stiel, Ex-Nationaltorhüter.
„Future4u ist ein Projekt nahe an der jungen Generation. Authentisch und bereichernd – deswegen engagiere ich mich dafür“.
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Claudio Minder, Mister Schweiz 2000.
„Vier Jahre habe ich als Skinhead nur Mist gebaut. Mit meiner Geschichte will ich wachrütteln und zeigen, dass Gewalt und Rassismus keine Lösungen bieten“.
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Philipp Frei, Ex-Skinhead.

Die Referenten können direkt über die Webseite www.future4u.ch durch Lehrer oder Schüler eingeladen werden. Der Verein ist gemeinnützig und politisch und konfessionell neutral.

Datum: 18.05.2007
Quelle: Future4u.ch