Trotz Schwangerschaftsvergiftung

«Dass unsere Tochter lebt, ist ein Wunder!»

Zoom
Kia-Joy
Drei Monate vor dem errechneten Geburtstermin kommt es bei Stéphanie Aemisegger-Wenk aus Herdern, Kanton Thurgau, zu einer Schwangerschaftsvergiftung. Das Leben von Stéphanie und ihrer Tochter ist in grosser Gefahr.

Die Ärzte entschliessen sich zu einem Kaiserschnitt. Bei der Geburt wiegt Kia-Joy 700 Gramm und ist 30 Zentimeter gross. Dreieinhalb Monate verbringt Kia-Joy auf der Frühgeburtenabteilung. Als sie endlich nach Hause darf, kommt es nach zwölf Tagen bei der ersten Kontrolluntersuchung beim Hauskinderarzt zu einem Herz- und Atemstillstand. Reaktionsschnell reanimierte der Arzt. Mit der Rettungsflugwacht Rega wurde Kia-Joy schnellstmöglich zur Intensivstation ins Züricher Kinderspital geflogen. Einmal mehr bange Stunden und Tage. Kia-Joy überlebte - Gott sei Dank!

[Hier geht's zum Video-Beitrag über die Geschichte von Kia-Joy und ihrer Eltern]

Datum: 29.08.2009
Quelle: medialog

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