Magazin, Gesellschaft, Sport, Sex, love, Zeitschrift, Geld & Geist, lifestyle, Gesellschaft, Politik, Jesus, Magazin, Geld, Spiritualität, Beziehung Magazin   Jugend  
HomeWer ist Jesus?ForumChatNewsletterE-Mail SupportKontakt 16.03.2010  
   News
   Magazin

    Politik

    Gesundheit &
    Umwelt

    Sport & Freizeit

    Spiritualität

    Beziehung

    Jugend

    People

    Geld & Geist

    Sex & Love

    Gesellschaft

    Lifestyle

    Kultur

    Kolumnen

    International
   Jesus
   Ratgeber
   Information

   Service

   Glaubensfragen
   & Lebenshilfe

   E-Mail@jesus.ch

   Internet-Zugang

   Cartoons  Cards

   Links & Adressen

   Buch & Musik

   Anzeigen

   Jobs   Kontakte

   Video-Andachten

   > mehr Service

   Werbung

    
    
    
    

   Special

   Experten-Forum
   zum Thema Sucht


   Mein Blog

   Jesus.ch-Print

   Pixel4Jesus.com

   Meditation

   Youthmag

   Kreativgalerie

   Beten tut gut!

   Bild der Woche

"Generation Y" und die Religion

 
Generation Y
Umfragen zeichnen ein unterschiedliches Bild der Jugend. Ein erstaunlich hoher Anteil scheint aber immer noch nach spirituellen Werten zu suchen. In einer aktuellen Umfrage wurden die nach 1980 geboren, welche mit den digitalen Medien aufgewachsen sind, befragt

Eine Umfrage in den USA ergab, schreibt „Telepolis“, dass sich die religiösen Haltungen der "Generation Y", ähnlich wie zu anderen Dingen in ihrer Lebenswelt verhält: Sie begreift sie als ein Angebot, bei dem man sich zwischen Optionen individuell entscheiden kann, aber dem man nicht mehr verpflichtet ist.

Die flexible Generation
„Y“ steht für Yes! Ende der neunziger Jahre bildete sich die Generation „Y“ heraus, welche sich nirgends wirklich zugehörig fühlt und mehr oder minder am Leben leidet. Die Vertreter der Generation Y haben keinerlei Idealvorstellungen von Staat und Gesellschaft, wohl aber markante Ideen zur eigenen, ganz individuell-persönlichen Zukunft. Reichtum, Selbstentfaltung und Eigenbestimmung rücken als Werte in den Vordergrund.

 
Generation Y
Die momentan unendliche Zahl der unterschiedlichen Lebensformen von Teenagern, muss eine Folge des gesellschaftlichen Wandels sein. Die Jugendlichen entwickeln das neue Verhalten, um mit den gesellschaftlichen Anforderungen wie Mobilität und Flexibilität zurechtzukommen.

Werbung muss sich dauernd anpassen
Für Firmen, die sich auf Dauer im Jugendmarkt behaupten wollen, ist Authentizität oberstes Gebot. Trendscouts schauen sich in den Szenen nach neuen Strömungen frühzeitig um. Einige Werbeagenturen lassen ihre Umfragen längst von Jugendlichen machen, Erwachsene können die richtigen Fragen nicht mehr stellen. Wer am Ball bleiben will, muss laufend nachfragen. Das Münchner Institut für Jugendforschung etwa macht zur Zeit für einen Kunden alle vier Wochen neue Marktstudien. Denn was heute hip ist, kann morgen schon megaout sein.

Die Generation Y ist konsumverwöhnt, allerdings in ihrem Konsumverhalten wesentlich selektiver und mit Eigeninitiative: Sie investiert bewusst Arbeitszeit, um damit bewusst Konsumzeit zu realisieren. Deshalb ist Geldverdienen keine Schande, sondern abgesehen von der materiellen Funktionalität eine deutliche Bestätigung für den Erfolg des eigenen Handelns. Die Lebensästheten der Generation Y sind damit eher egoistisch, engagieren sich aber doch für die Natur und weniger privilegierte Bevölkerungsschichten.

 
Y 4

Sich mit keiner Religion identifizieren
Die Umfrage www.greenbergresearch.com/publications/reports/rebootreport.pdf lässt den Schluss zu, dass die "Generation Y" die "Generation der Individuen" ist, Diese Generation glaubt, dass die Menschen ihren eigenen Weg gehen sollten, auch wenn er für andere unverständlich ist. Diese Haltung, wird für die traditionellen Religionen zu einer schwierigen Herausforderung. Die jungen Menschen wenden sich von den Kirchen ab. Man bastelt sich seine eigene, individuelle Patchwork-Religion zusammen. Nur für 27 Prozent der Jugendlichen in den USA spielt die Religion noch eine zentrale Rolle. Das Spirituelle wird jedoch gepflegt. Die Hälfte der Befragten sagen, sie würden vor den Mahlzeiten beten. Ein Drittel gab an, mit Freunden über Religion zu sprechen, Gottesdienste zu besuchen und religiöse Texte zu lesen. Und erstaunliche 57 Prozent meinen, es sei wichtig, vor der Ehe keusch zu bleiben

Mehr zum Thema siehe auch: http://dawnsearlylight.blogs.com/del/2005/04/generation_y_an.html

Quellen: Early Daws/Social Policy/Telepolis/Livenet

Autor: Bruno Graber

Datum: 20.04.2005

  Artikel versenden
Druckansicht

 

  
   TopStorys

   Ist es wichtig, was ich glaube? 
   Marokko: Was wird aus Simo? 
   «Mein Lohn wird durch meine Familie bestimmt» 
   Jesus und die Lichttherapie 

   Aktuell

   Evangelische Kirche muss attraktiver werden 
   Generation Medien: Kaum mehr ohne 
   Weglaufen von Jugendlichen ist ein Warnsignal 
   Deutschlands ältester CVJM feiert 175-jähriges Bestehen 

   Events

    Praise Camp 2010
 
    Männer - Seminar in Bern: "Wann ist man ein Mann?"
 
    Sende dein Feuer, Konferenz Anbetung & Fürbitte
 

   Suche
   
   

   Newsletter

  Profitieren Sie von unseren gratis E-Mail Angeboten:
Newsticker
Sportimpulse
Cartoon
  Hier klicken um zum ganzen News-Angebot zu gelangen

   Erlebt


Copyright © 2001-2006 by jesus.ch Impressum


| Home | Sitemap | Forum | Chat | Newsletter | E-Mail | Support | Kontakt | Wer ist Jesus? | Youthmag | Service | Da Vinci Code |
| News | Magazin | Jesus | Ratgeber | Information | ERlebt | Meditation | Kreativgalerie | pixel4jesus | Livenet.ch | Gott.info | Lebenshilfe-net.ch |