Information   Kirche   Kirchengeschichte  
HomeWer ist Jesus?ForumChatNewsletterE-Mail SupportKontakt 15.03.2010   
   News
   Magazin
   Jesus
   Ratgeber
   Information

   Christen in der
   Gesellschaft


   Christentum
   und andere
   Religionen


   Fragen &
   Antworten


   Glaube

   Gott

   Kirche

   Ethik

   Wissen &
   Forschung


   Bibel & Gebet

   Service

   Glaubensfragen
   & Lebenshilfe

   E-Mail@jesus.ch

   Internet-Zugang

   Cartoons  Cards

   Links & Adressen

   Buch & Musik

   Anzeigen

   Jobs   Kontakte

   Video-Andachten

   > mehr Service

   Werbung


    
    
    
    

   Special

   Experten-Forum
   zum Thema Sucht


   Mein Blog

   Jesus.ch-Print

   Pixel4Jesus.com

   Meditation

   Youthmag

   Kreativgalerie

   Beten tut gut!

   Bild der Woche

Kirchengeschichte | Kritik an der Kirche | Feiertage | Freikirchen

Jesus - eine historische Gestalt

 
Bibel
Manche zweifeln, dass die Bibel die Wahrheit berichtet. Es wird vom „Christus-Mythos“ gesprochen. Kann die historische Existenz von Jesus Christus und dessen Leben und Wirken überhaupt bewiesen werden?

Christus – ein liebenswerter Mensch mit hoher Ethik?
Thomas Payne, ein amerikanischer Revolutionär, glaubte zwar, dass die biblischen Aussagen über Jesus mythologischer Natur seien, hielt aber doch daran fest, dass er gelebt hat. Er sprach von einem Menschen mit sehr hoher Ethik. Die gepredigte Moral sein äusserst wohlwollender Art gewesen. Zwar habe es viele Jahre früher ähnlich ethische Systeme von Konfuzius oder einigen griechischen Philosophen gegeben, doch sei die Verkündigung von Jesus von keinem übertroffen worden. Was ist nun wahr, was lediglich erfunden?

Der christliche Glaube gründet auf Geschichtlichkeit
Tatsächlich sind die Menschwerdung, der Tod und die Auferstehung Jesu Christi als reales Geschehen in Raum und Zeit, mit andern Worten als historische Realitäten, unverzichtbarer Kern und Grund des christlichen Glaubens. Die neutestamentlichen Schriften betonen, dass das Tun Gottes seine Höhepunkt in Jesus Christus gefunden hat. 2. Korinther 5, Vers 19 besagt: „ Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit sich selber“. Gott hat sich also in Christi für alle sichtbar in dieser Welt manifestiert und ihn zur Errettung der Welt eingesetzt. Eine gewaltige Aussage von grosser Tragweite, wenn man dies genau bedenkt.

Historische Zeugnisse zum Leben Christi
Cornelius Tacitus war ein römischer Historiker, der während der Regierungszeit von mehr als einem halben Dutzend römischer Kaiser von 55-120 n. Chr. lebte. Er wurde der „grösste Historiker „ des alten Rom genannt. Wegen seiner moralischen Integrität und seinem gütigen Wesen war er unter den Gelehrten allgemein anerkannt. Seine bekanntesten Werke sind die Annalen und Historien. Die Annalen umfassen Berichte aus der Periode vom Tode des Augustus (14 n. Chr.) bis hin zum Tode Neros im Jahre 68 n. Chr. Die Historien beginnen nach Nero und reichen bis zum Tod Domitians im Jahre 96 n. Chr. In seinen Aufzeichnungen und Berichten über die Regierungszeit Neros wird beschrieben, wie die Christen von Nero fälschlicherweise beschuldigt wurden, den Brand in Rom gelegt zu haben. Wie Nero sie streng bestrafte und schwerster Folter unterzog. Ebenso wird berichtet, dass Christus, auf den ihr Name zurückging, von Pontius Pilatus, Prokurator von Judäa zur Regierungszeit Tiberius, hingerichtet wurde, dass der „schlimme“ Aberglaube eine Weile unterdrückt wurde, dann aber aufs Neue ausbrach. Auch Sueton ein anderer römischer Historiker, Gerichtsbeamter unter Kaiser Hadrian und gleichzeitig Chronist des kaiserlichen Hauses, berichtet gleichermassen von den Ereignissen in Rom und schildert, wie die Christen für ihre Überzeugung gelitten hätten und in den Tod gegangen seien. Dies wird auch durch Seneca, einen römischen Philosophen, bestätigt.

Lukian von Samosata, ein griechischer Satiriker der zweiten Hälfte des 2. Jahrhunderts und gewiss kein Freund des christlichen Glaubens, äusserte sich in einer seiner Schriften verächtlich: „Die Christen beten bis heute einen Mann an, eine aussergewöhnliche Persönlichkeit, der ihre neuen Bräuche einführte und deshalb gekreuzigt wurde. Diese Christen verleugnen die griechischen Götter, beten diesen Gekreuzigten an, leben nach seinen Geboten und glauben an Ihre Unsterblichkeit. Sie verachten alle weltlichen Güter und sehen diese lediglich als gemeinsamen Besitz an.“ Thallus, ein weiterer nichtchristlicher Schriftsteller der damaligen Zeit, berichtet gar von der Finsternis, die sich an jenem späten Nachmittag über das Land legte, als Jesus am Kreuze starb.

Christus eine reale, geschichtliche Gestalt - Jüdische Quellen
Auch im Babylonischen Talmud wird von Yeshu und seiner Kreuzigung am Abend des Pascha-Festes berichtet und, dass die jüdischen Führer an seiner Verurteilung beteiligt waren.

Flavius Josephus, ein jüdischer Aristokrat und religiöser Politiker, der nach seiner Gefangenschaft dem Kaiser Flavius als Vermittler, Übersetzer und Historiker diente, schrieb in seinem Werk „Jüdische Altertümer“, das er circa 93/94 n.Chr. beendete: „Nun war zu jener Zeit Jesus, ein weiser Mann, der vollbrachte wundersame Taten und war ein Lehrer... Er zog viele Juden an sich, aber auch Heiden. Auf Drängen der führenden Leute wurde er durch Pilatus zum Tode am Kreuz verurteilt. Am dritten Tage erschien er seinen Anhängern wieder, so wie es die göttlichen Propheten vorausgesagt hatten. Und die Bewegung der Christen, die nach ihm so genannt wurden, ist bis zu diesem Tag nicht ausgelöscht worden...“

So bezeugten selbst grosse, jüdische Historiker des ersten Jahrhunderts, dass Jesus nämlich nicht eine Erfindung kirchlicher Einbildungskraft war, sondern eine reale geschichtliche Gestalt.

Autor: Josh McDowell

Quelle: CLV-Verlag

Überarbeitet von Antoinette Lüchinger

 
Buchcover

McDowell, J.
Die Fakten des Glaubens

Liefertermin: Oktober 2002
Hardcover, ca. 1188 Seiten
24,90 €

Best.Nr. 632

Christliche Literatur-Verbreitung
Postfach 110135
33661 Bielefeld



  Artikel versenden
Druckansicht

  
   TopStorys
   Manche Perlen rosten, eine bleibt bestehen 
   Warum bewahrt uns Gott nicht vor Leid? 
   Chip unter die Haut: Viele würden freiwillig mitmachen 
   Ein Gott – drei Personen? 

   Aktuell
   Calvin – unverhofft anders 
   Kommentar: Paulus – die Gebeine oder das Leben? 
   Der Dreieine: Gottes Reichtum erahnen  
   Besser als Reinkarnation: Das Leben jetzt bejahen  

   Quiz

Wer war Barabbas, der anstelle von Jesus freigelassen wurde? (Mk 15, 6-8)
Ein Bettler und Dieb
Ein Aufrührer und Mörder
Ein unschuldiger Gefangener
  Ergebnis
 Weitere Umfragen

   Suche
   
   

   Newsletter
  Profitieren Sie von unseren gratis E-Mail Angeboten:
Topstories
Zitat des Tages
Warm up
  Hier klicken um zum ganzen News-Angebot zu gelangen



Copyright © 2001-2004 by jesus.chImpressum


| Home | Sitemap | Forum | Chat | Newsletter | E-Mail | Support | Kontakt | Wer ist Jesus? | Youthmag | Service | Da Vinci Code |
| News | Magazin | Jesus | Ratgeber | Information | ERlebt | Meditation | Kreativgalerie | pixel4jesus | Livenet.ch | Gott.info | Lebenshilfe-net.ch |