Services   Impulse   Leben ist mehr  
HomeWer ist Jesus?ForumChatNewsletterE-Mail SupportKontakt 02.09.2010   
   News
   Magazin
   Jesus
   Ratgeber
   Information

   Service

   Ihr eigenes
   Stück Jesus.ch

   Glaubensfragen
   & Lebenshilfe

   E-Mail@jesus.ch

   Internet-Zugang

   Cartoons  Cards

   Links & Adressen

   Buch & Musik

   Anzeigen

   Jobs   Kontakte

   Video-Andachten

   > mehr Service

   Werbung


    
    
    
    

   Special

   Fussball-WM:
   Südafrika 2010

   Mein Blog

   Jesus.ch-Print

   Pixel4Jesus.com

   Meditation

   Youthmag

   Kreativgalerie

   Beten tut gut!

   Bild der Woche

Tagesvers | Beissend und scharf | Termine mit Gott | Verändert in sein Bild | Bibellesung | Impuls heute | warm up | Kurzpredigt Dick Leuvenink | Montags Manna | Bibelstellen | Get Ready Call | Bibelstellen lernen | Luther Schlüsselverse | Leben ist mehr | Lass mich zu Dir kommen | Auf dein Wort | Licht für den Weg | Bibelstelle des Monats | Gemeinde leben

«Quizfrage»

 
Staatsbibliothek
Die Staatsbibliothek in Moskau.
«Ich ehre, die mich ehren.» (Die Bibel, 1.Samuel, Kapitel 2, Vers 30)

Welche beiden Namen hatten das längste Hinweisregister in der Moskauer Staatsbibliothek während der Stalinzeit? Es waren nicht die von Lenin oder Stalin oder Marx, sondern die von Jesus Christus und Martin Luther. Ja, sogar dort, im damaligen Zentrum der Gottlosigkeit, machte Gott sein Versprechen aus unserem Tagesvers wahr.

Man mag Jesus Christus ablehnen, lästern und bekämpfen; aber ohne ihn gäbe es kein Rotes Kreuz und keine Genfer Konvention, auch keine Persönlichkeitsfreiheit. Die Sklaverei haben überzeugte Christen abgeschafft, und ohne christliche Hilfswerke sähe es um humanitäre Hilfen in der Welt schlecht aus, all das abgesehen von dem weit wichtigeren heilsgeschichtlichen Aspekt.

Und als Martin Luther begriffen hatte, dass Gott ihm um Christi willen gnädig war, nahm er mutig den Kampf gegen Kaiser und Papst auf. Das hiess, er stellte sich als Einzelner den beiden grössten Mächten der damals bekannten Welt entgegen. Gott hatte ihm unvorstellbaren Mut gegeben, so dass er wie ein starker Eisbrecher die Bahn für die Reformation und ihre weltweiten religiösen, politischen und wirtschaftlichen Folgen freimachen konnte. Dabei kam er, wie sich denken lässt, oft in ganz prekäre Lagen; aber er verliess sich auf Gott. Einmal sagte er zu seinem verzagten Mitstreiter Philipp Melanchthon: »Komm, Magister Philipp, wir wollen den 46. Psalm singen!« Er konnte glauben, dass die Bibel wirklich das Wort des gegenwärtigen, allmächtigen Gottes war, auf den man sich verlassen kann. Könnten wir das doch auch! Dann gäbe es unter den Christen nicht so viele verzagte Zweifler. Und ausserdem: Gott ehrt, die ihn ehren!

Frage:
Was bedeuten Ihnen Gottes Zusagen?

Tipp:
Nehmen Sie ihn beim Wort!

Bibel:
Psalm 46


Quelle: Leben ist mehr

  Artikel versenden
Druckansicht

   TopStorys

   Deutschland sucht den «Super-Sünder» 
   Der Weg zur Ewigkeit 
   Gehorsam ist Dankesschuld 
   Geklautes Zitat? 

   Aktuell

   Der Kampf um die Mitte 
   Drohender Krieg, drohender Tod 
   Das kleine Kreuz und das grosse Kreuz 
   Die Masse stimmen 

   Events

    23. Oltner 2-Stunden Lauf 18. Sept. 2010
 

   Suche
   
   

   Newsletter

  Profitieren Sie von unseren gratis E-Mail Angeboten:
Newsticker
Sportimpulse
Cartoon
  Hier klicken um zum ganzen News-Angebot zu gelangen

   Erlebt

Copyright © 2001-2006 by jesus.ch Impressum

| Home | Sitemap | Forum | Chat | Newsletter | E-Mail | Support | Kontakt | Wer ist Jesus? | Youthmag | Service | Da Vinci Code |
| News | Magazin | Jesus | Ratgeber | Information | ERlebt | Meditation | Kreativgalerie | pixel4jesus | Livenet.ch | Gott.info | Lebenshilfe-net.ch |