Top  
HomeWer ist Jesus?ForumChatNewsletterE-Mail SupportKontakt 14.03.2010  
   News

   Schweiz

   International

   Kirche & Werke

   Hintergrund

   Religiöses

   Wirtschaft

   Gesundheit &
   Umwelt


   Wissen & Technik

   Freizeit & Sport

   Vermischtes

   Kurzmeldungen

   YouthTicker

   Artikelpool
   Magazin
   Jesus
   Ratgeber
   Information

   Service

   Glaubensfragen
   & Lebenshilfe

   E-Mail@jesus.ch

   Internet-Zugang

   Cartoons  Cards

   Links & Adressen

   Buch & Musik

   Anzeigen

   Jobs   Kontakte

   Video-Andachten

   > mehr Service

   Special

   Experten-Forum
   zum Thema Sucht


   Mein Blog

   Jesus.ch-Print

   Pixel4Jesus.com

   Meditation

   Youthmag

   Kreativgalerie

   Beten tut gut!

   Bild der Woche

   Werbung

    
    
    
    

Clooney und der verlorene Sohn

 
UIA
322 Tage unterwegs, 350'000 Meilen geflogen – Bingham ist unterwegs daheim.
In «Up in the air» spielt George Clooney einen Rausschmeisser. Angeheuert von verschiedenen Firmen wird er beauftragt, Arbeiter, die nicht mehr benötigt werden, zu feuern. Keinen Vor-die-Türe-Setzer heuerte der Vater vom «verlorenen Sohn» an.

Ryan Bingham (George Clooney) arbeitet für eine Firma, deren Personal an Firmenleitungen vermittelt wird, die das Rauswerfen ihrer Arbeiter «bequem» ausgelagert haben - man weiss ja schliesslich nie, wie jemand reagiert, der vor die Türe gestellt wird. Bingham jettet kreuz und quer durch die USA, überbringt die Hiobsbotschaft und düst zum nächsten Rauswurf.

Es scheint, als behage Bingham dieser Job, immer auf Achse, im Hotel, in den üppigen Lounges der Flughäfen, frei und ungebunden. Unterwegs, wo sonst, lernt Clooney die Geschäftsfrau Alex Goran (Vera Farmiga) kennen, eine lose Beziehung, durch das Abstimmen der Termine sehen sich die beiden regelmässig.

 
Up in the air
Mit der Geschäftsfrau Alex Goran trifft sich Bingham immer wieder.
Rauswerfer vor dem Rauswurf

322 Tage unterwegs, 350'000 Meilen geflogen, Reisen, so Bingham, gebe ihm das Gefühl zu Hause zu sein. Den Leuten die er feuert, begegnet er nicht zynisch, sondern bestimmt und wortgewandt. «Sollten sie mich nicht aufmuntern», fragt einer - Bingham antwortet: «Ich bin ihr Weckruf, das ist ihre Wiedergeburt!»

Bis es plötzlich heisst: «Sie bleiben jetzt hier.» Ende der Reise. Denn seine neue Mitarbeitern Natalie Keener (Anna Kendrick) hat eine Idee, die der Rausschmeisser-Firma passt - die eigene Firma effizienter machen. Natalie regt an, ein System aufzubauen, in welchem Kündigungen online ausgesprochen werden können. Nichts für Bingham, der «so viele Meilen abgreifen will» wie er kann ...

 
Up in the air
Dank Natalies Idee könnten Kündigungen bald Online ausgesprochen werden.
Hungerleider

Einen Rausschmeisser hätte auch jener Mann in der Bibel gebrauchen können, der in einem Gleichnis beschrieben ist, welches Jesus erzählte. Ein reicher Gutsherr mit vielen Angestellten hatte zwei Söhne. Der eine war ein Lebemann, der andere ein aufmerksamer Arbeiter. Der Lebemann fand, er wolle weg, etwas von der Welt sehen und forderte einen Erbvorbezug und machte sich anschliessend auf und davon.

Doch schlechte Jahre zogen ins Land und irgendwann war der Reichtum verprasst. Schliesslich heuerte dieser Sohn irgendwo bei einem Bauern an, hütete Schweine und litt Hunger, doch im war verboten worden, aus dem Schweinetrog zu essen. Der junge Mann erinnerte sich, dass im Haus seines Vaters auch die Knechte reichlich zu essen hatten.

 
Up in the air
Mit dem neuen System wären die Flüges und Hotels plötzlich gestrichen.
Weit geöffnete Arme

Schliesslich überlegte er, zurückzukehren und als Knecht bei seinem Vater anzuheuern. Und so ging er nach Hause. Hier hätte der Vater nun einen Ryan Bingham einsetzen können, um dem Ankömmling klar zu machen, dass man die Zukunft ohne ihn plane.

Doch der Vater reagierte ganz anders. Er schloss seinen Sohn in die Arme und richtete ein üppiges Fest aus. Jesus erzählte diese Geschichte, um auf das Wesen Gottes hinzuweisen. Er ist nicht einer, der rausschmeisst, sondern einer der einem behält. Er zieht einem aus Verstrickungen heraus und nimmt einem an. Und er beurteilt einem nicht nach weltlichen Massstäben, sondern sieht jeden Menschen als seine verlorene Tochter, als seinen verlorenen Sohn, für den er seine Arme weit öffnet.

Lesen sie auch:
McClane und Jesus - zwei, die immer wieder aufstehen

Shrek und Jesus -«weit weg» oder ganz nah?
Danny Ocean und Jesus - zwei, die Beute machen
Jesus und die «Pirates of the Caribbean
Jesus und der «Spiderman»
Lernen von Mr. Bean
Nachts im Museum» - ein Film mit Fortsetzung
«Mumie» im Kino - auch Jesus weckte eine auf!
«Iron Man» - im Kino und im eigenen Leben
Das Vermächtnis des geheimen Buches
«Bee Movie» - die Story vom grossen Honigklau

Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet.ch
Datum: 06.02.2010

  Artikel versenden
Druckansicht

... immer am Puls mit dem Jesus.ch Newsletter

  
   TopStorys

   Von Gott gehalten 
   Bitte, Doktor, mach mich schön! 
   Themen der Woche (10/2010) 
   Jesus und die Lichttherapie 

   Aktuell

   170-jährig: Die Pilgermission St. Chrischona in Bewegung 
   Manche Perlen rosten, eine bleibt bestehen 
   Personalmangel – nicht mit einem Hologramm-Prediger 
   Warum bewahrt uns Gott nicht vor Leid? 

   Events

    Sende dein Feuer, Konferenz Anbetung & Fürbitte
 
    Männer - Seminar in Bern: "Wann ist man ein Mann?"
 
    Praise Camp 2010
 

   Suche
   
   

   Newsletter

  Profitieren Sie von unseren gratis E-Mail Angeboten:
Newsticker
Sportimpulse
Cartoon
  Hier klicken um zum ganzen News-Angebot zu gelangen

   Erlebt


Copyright © 2001-2004 by jesus.chImpressum


| Home | Sitemap | Forum | Chat | Newsletter | E-Mail | Support | Kontakt | Wer ist Jesus? | Youthmag | Service | Da Vinci Code |
| News | Magazin | Jesus | Ratgeber | Information | ERlebt | Meditation | Kreativgalerie | pixel4jesus | Livenet.ch | Gott.info | Lebenshilfe-net.ch |