Ist Jesus hier auferstanden?

In Jerusalem starb er. Dort kehrte er auch ins Leben zurück. Wir bringen die Bilder dazu.

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Ein Busbahnhof. Links sieht man zerklüftete Felsen, weiter rechts wäre die nördliche Mauer der Jerusalemer Altstadt. Der zerklüftete Felsen links über den Bussen könnte Golgatha sein, der Ort der Kreuzigung.
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Nach den Berichten der Bibel wurde Jesus aus der Stadt herausgeführt und musste seinen Balken selber zur «Schädelstätte» tragen. Zusammen mit zwei Verbrechern wurde er dort gekreuzigt. Die Menschenmenge verhöhnte ihn.
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Ob dies die «Schädelstätte» war? Wichtiger ist, dass Jesus bereitwillig in den Tod ging. Dies war Teil des barmherzigen Plans, um uns Vergebung zu bringen. 1. Petrus 2,24: «An seinem eigenen Körper hat er die Sünde hinaufgetragen, damit wir für die Sünde tot sind und der Gerechtigkeit leben können.»
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Lag Jesus hier während drei Tagen begraben?
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Dann, am dritten Tag, folgte die Auferstehung. War es vielleicht diese Gruftöffnung, durch die Jesus vom Tageslicht geblendet wurde?
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Und durch diese Tür schritt er zurück ins Leben und traf in dieser Gartenanlage die überraschten Frauen?
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Man hatte einen riesigen Stein vor das Grab gerollt. Zudem wurde es von römischen Soldaten bewacht. Am Tag der Auferstehung war der Stein aber beiseite gerollt.
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Heute kann jedermann das Gartengrab besichtigen. Jesus sagt über sich: «Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer lebt und an mich glaubt, der wird nie mehr sterben»; Johannes 11,25-26. Ob Jesus an genau diesem Platz auferstanden ist oder nicht, ist nicht wesentlich. Entscheidend ist, dass er in Deinem Herzen von neuem aufersteht.
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«Betet für Jerusalems Frieden.» Eine Inschrift im Gartengrab. Und ein Kommando von Gott.
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Ohne Worte – anders gesagt: «Er ist nicht da, weil er auferstanden ist.»

Die Bilder stammen vom Gartengrab ausserhalb der Jerusalemer Altstadt. Seit 1893 hält es die englische «The Garden Tomb Association» instand. Alle biblischen Merkmale des Grabes von Jesus sind hier zu sehen. Der Garten gehörte Joseph von Arimathäa, einem reichen Mann aus dem erweiterten Jüngerkreis von Jesus. Die Römer gestatteten es ihm, dass er die Leiche von Jesus in seiner Grabhöhle ablegte, bevor der jüdische Sabbat begann.

Die Association schreibt: «Wir wissen nicht, ob hier tatsächlich die Kreuzigung, das Begräbnis und die Auferstehung von Jesus stattfanden. Dieser Garten stimmt jedenfalls mit den biblischen Darstellungen überein und hilft vielen Menschen dabei, sich die wunderbaren Ereignisse vor Augen zu führen.»

Webseite: www.gardentomb.com


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