Zum Dank-, Buss- und Bettag

Der Dank- Bitt und Busstag wurde aus dem Judentum ins Christentum übernommen und vor über zweihundert Jahren das erste mal gefeiert. Man dankte, tat Busse und Betete für seine Anliegen, aber auch für die anderer Menschen.

Heute gilt er als Tag der Solidarität mit anderen Menschen.
Bedenkt man, dass im Moment über 130 Kriege in der Welt in Gange sind, ist es naheliegend, seine Solidarität mit den leidenden Menschen zu bekunden.

Ein Gebet für Menschen als Solidaritätsbezeugung ist eine der schönsten Gesten, die man für andere tun kann. Sind die persönlichen Möglichkeiten, für andere da zu sein, begrenzt, öffnet ein Gebet Schranken und reisst Mauern der Ohnmacht nieder.

Genug Menschen in dieser Welt entbehren Gesundheit, Wohlstand und den Frieden.
Gott hört Gebete. Gott hört die Menschen und ihre Anliegen. Gott verbindet Menschen.
Dazu Friedrich Schiller treffend: "Verbunden sind die Schwachen mächtig."

Datum: 17.09.2006
Autor: Iris Muhl
Quelle: Jesus.ch

Glaubensfragen & Lebenshilfe

Diese Artikel könnten Sie interessieren

Der qualvolle Tod am Kreuz
Hätte es nicht gereicht, dass Jesus auf die Welt kommt, von Gottes Liebe erzählt und Wunder tut? Warum musste dieser gute Mensch so qualvoll am Kreuz...
Konkurrenz zu den Kirchen?
Der Grossverteiler Aldi Süd in Deutschland erklärt in seinem Online-Ratgeber den Sinn von Ostern. Und beschreibt Dinge einfach und klar, die...
Zum Valentinstag
Heute ist der Tag der Wahrheit: Sie können erfahren, was Gott wirklich über Sie denkt. Diese Gedanken passen ziemlich gut zum Valentinstag. Denn Gott...
Sieben Valentins-Verse
Bevor die Blumen- und Schokoladenindustrie den Valentinstag entdeckte und sich zu eigen machte, war dieser Tag ein kirchlicher Feiertag. Tatsächlich...

Information

Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

Samstag 24. Juni 2017 in Huttwil/CH