Zum Dank-, Buss- und Bettag

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Der Dank- Bitt und Busstag wurde aus dem Judentum ins Christentum übernommen und vor über zweihundert Jahren das erste mal gefeiert. Man dankte, tat Busse und Betete für seine Anliegen, aber auch für die anderer Menschen.

Heute gilt er als Tag der Solidarität mit anderen Menschen.
Bedenkt man, dass im Moment über 130 Kriege in der Welt in Gange sind, ist es naheliegend, seine Solidarität mit den leidenden Menschen zu bekunden.

Ein Gebet für Menschen als Solidaritätsbezeugung ist eine der schönsten Gesten, die man für andere tun kann. Sind die persönlichen Möglichkeiten, für andere da zu sein, begrenzt, öffnet ein Gebet Schranken und reisst Mauern der Ohnmacht nieder.

Genug Menschen in dieser Welt entbehren Gesundheit, Wohlstand und den Frieden.
Gott hört Gebete. Gott hört die Menschen und ihre Anliegen. Gott verbindet Menschen.
Dazu Friedrich Schiller treffend: "Verbunden sind die Schwachen mächtig."

Datum: 17.09.2006
Autor: Iris Muhl
Quelle: Jesus.ch

Glaubensfragen & Lebenshilfe

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Mi., 5.11.2014, 11.30 – 13.30 Uhr in Basel (Gellertkirche)
Fr., 7.11.2014, 12.00 – 14.00 Uhr in Winterthur (gate17)