Happy Birthday Jesus!

Auf dieser Seite können Sie dem Geburtstagskind Jesus Ihre Glückwünsche, Gratulationen und Ihren Dank schreiben.

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Was wünschen Sie Jesus? Was würden oder möchten Sie Jesus zu Weihnachten schenken? Wofür möchten Sie ihm danken?

[Hier können Sie uns Ihre Antwort schicken.]
[Hier können Sie bereits veröffentlichte Forenbeiträge lesen.]

Was würden Sie Jesus zu Weihnachten schenken?


Antworten von verschiedenen Personen:

Snowboard-Weltmeisterin Ursula Bruhin:
Zu Weihnachten würde ich Jesus mein Herz schenken

FDP-Nationalrat Werner Messmer:
Ich würde ihn fragen, womit ich ihm eine Freude bereiten könnte.

Carmen Fenk:
Was kann man ihm schenken? Ich denke, jederzeit mein eigenes Herz. Das kann man aber nicht nur an Weihnachten. Wenn man ihm das eigene Herz schenkt, macht man sich damit selbst auch das grösste Geschenk.

Claudio Minder:
Ich würde ihm ein Wochenende in Davos schenken, mit ihm etwas feines Essen gehen und mit ihm die Pisten runter boardern. Schlussendlich würde ich am liebsten mit ihm die Gemeinschaft geniessen.

Fritz Herrli, Journalist:
Am liebsten eine Welt (inklusiv Schweiz), die sich für ihn interessiert und sich zu ihm hinwendet, sein Erlösungs- und Lebensangebot annimmt. Auch dass die Christen selbst als erstes wirklich nach dem Reich Gottes trachten.

Pfarrer Fredy Staub:
Jesus bedeutet mir sehr viel und ich habe grosses Vertrauen in ihn. Deshalb gibt es letztlich wohl nichts, das ich ihm nicht schenken würde.

Hansruedi Stutz, Dipl. Ing. HTL, Autor:
Jesus kann ich fast nichts schenken, denn Er ist der Schöpfer aller Dinge. Das ganze Universum ist sein Eigentum. Ich kann Ihm nur meine Anbetung schenken.

Jürgen Neidhart, Bibelschule Beatenberg:
Ich frage mich, ob Jesus spezielle Geburtstagsgeschenke von uns zu Weihnachten erwartet. Ganz wichtig wäre es sicher, einmal anzufangen, die Versprechen, die wir im ihm im Lauf des Jahres gemacht haben, endlich ernst zu nehmen! Denn „Gehorsam ist besser als Opfer“ (1. Sam. 15,22).

Martin Wäfler, Nationalrat:
Meine Schwachheit, mein Unvermögen, mein Versagen, meine Schuld.

Rolf Höneisen, Chefredaktor „factum“:
Tiefste Dankbarkeit und Ehrfurcht.

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