Was bedeutet Weihnachten für Sie?

Verschiedene Persönlichkeiten erklären, was Weihnachten für sie ganz persönlich bedeutet und wie sie das Fest feiern.

Ein Wunder für uns

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Johanna Aaltonen, finnische Sängerin
«Weihnachten erinnert mich an den Beginn der Christenheit; daran, wie Jesus geboren wurde und Gott ein Wunder für uns tat, als er Mensch wurde und unter uns lebte. Es ist natürlich auch eine familiäre Feier. Oft neigen wir dazu, zu vergessen, was die Botschaft ist. Wir hören die schöne Musik, es gibt Geschenke und gutes Essen, aber eigentlich sollten wir nachdenken, warum wir Weihnachten feiern.» 

 

Kindheitserinnerungen

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Pfr. Wilfried Bührer, Kirchenratspräsident der Evangelischen Landeskirche Thurgau
«Mit Weihnachten verbinden sich für mich ganz intensive Kindheitserinnerungen: Sonntagsschulweihnachten, Feier in der Familie, Singen, Geschenke... Da dies alles noch nicht in Konkurrenz stand zu Fernsehen, vielen andern Freizeitaktivitäten oder zu einem Leben in materiellem Überfluss, hat es sich tief in mir eingeprägt. Auch heute versuche ich, die einfache biblische Wahrheit ‹Christ der Retter ist da› in einfachen Formen zu feiern: mit Singen, Konzert besuchen, Gottesdienst.»

 

Offene Weihnachtsfeier

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Erika Elmer, Sozialdiakonin der reformierten Kirchgemeinde Wädenswil
«Weihnachten macht mir bewusst, dass der grosse ewige Gott am Schicksal von uns Menschen Anteil nehmen will. Davon lebe ich das ganze Jahr. Es macht mir Mühe zu sehen, wie sehr das Weihnachtfest vor allem zu einem Familien- und Geschenkfest geworden ist. Natürlich freue ich mich, dass die grossen Kinder gerne heimkommen. Aber ebenso freut mich, dass ich durch meinen Beruf an Heiligabend eine offene Weihnachtsfeier anbieten darf. Da feiern wir, über 40 Personen miteinander, ohne Geschenke in herzlicher, froher Gemeinschaft.» 

 

Das genialste Geschenk

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Cliff Richard, britischer Sänger
«Ich feiere Weihnachten wegen Jesus Christus - er ist das genialste Geschenk, das Gott uns Menschen gab. Weihnachten repräsentiert den Moment, als Gott als körperliches Wesen auf die Erde kam, damit wir ihn leichter begreifen können. Gott in Gestalt eines Menschen, der heilt, liebt und schöne, weise Worte sagt, das überzeugt mich. Am Heiligabend bin ich immer in der Kirche meines Heimatdorfes. Wenn ich dann all diese schönen Lieder gesungen habe und zu Bett gehe, macht einfach alles Sinn. Am Tag darauf lade ich Familie und Freunde ein, um zu essen und die Gemeinschaft zu geniessen.»

 

Den Sinn nicht verpassen

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Shelley Thompson, deutsche Fussball-Nationalspielerin
«Gott hat sich entschieden, seinen Sohn für uns zu schicken. An Weihnachten zeigt er uns, wie sehr er die Welt liebt. Wir dürfen an ihn glauben und gerettet werden. Die meisten Leute machen sich wohl nicht so viele Gedanken über Weihnachten. Es geht heute auch alles so schnell, man arbeitet bis zwei Tage vorher, dann ist das Fest da und schon ist alles wieder vorbei - von vielen Menschen wird es einfach nur als Stress empfunden. So kann man leicht den eigentlichen Sinn des Festes verpassen.»

 

Füreinander beten

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Hansjörg Leutwyler.
«Weihnachten ist für mich ein Dankesfest - Jesus ist geboren! Gott wurde Mensch, um uns mit ihm zu versöhnen. Das Fest feiern wir in erster Linie als Familie. Letztes Jahr waren iranische Freunde mit dabei, 2007 ein Afrikaner. Wir lassen uns überraschen. Freude macht mir, dass wir bei solchen Gelegenheiten fröhlich essen wie auch füreinander beten können.» 


Quelle: Jesus.ch

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