Auf dem Weg zur Hinrichtung: Simon von Cyrene hilft Jesus
beim Tragen des Kreuzes
Simon von Kyrene, einer Stadt im heutigen Libyen, war in Jerusalem, als Jesus gekreuzigt wurde, vermutlich aus Anlass des Passafestes. Die Römer zwangen ihn, für Jesus das Kreuz zu tragen (Matthäus 27,32; Lukas 23,30).
„Auf dem Weg zur Hinrichtungsstätte begegnete ihnen ein Mann aus Kyrene, der Simon hiess. Ihn zwangen sie, das Kreuz zu tragen, an das Jesus gehängt werden sollte. So zogen sie aus der Stadt hinaus nach Golgatha, was ‚Schädelstätte’ heisst.“ (Matthäus 27,32-33)
Libellen sind Wesen mit faszinierenden Flugeigenschaften. Interview mit Winfried Borlinghaus, Referent des Deutschen Christlichen Techniker-Bundes (...
Eine erste Studie durch ein italienisches Forschungsteam hat erstaunliche Erkenntnisse zutage gefördert – etwa das vermutlich äusserst hohe Alter der...