Fünfzig Gründe, warum Jesus kam, um zu sterben

Warum musste Jesus Christus so sehr leiden? Die vollständige Antwort darauf werden wir nie finden, wenn wir nicht über unseren eingeschränkten menschlichen Horizont hinausgehen.

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Auf die Frage, wer Jesus ans Kreuz brachte, gibt es letztlich nur eine Antwort: Gott tat es. Dieser Gedanke verschlägt uns den Atem, denn Jesus war Gottes Sohn und sein Leiden einzigartig. Die ganze Botschaft der Bibel jedoch lässt nur diese Schlussfolgerung zu.

Gott beabsichtigte es, zum Guten zu wenden

Der hebräische Prophet Jesaja sagte: "Doch dem Herrn gefiel es, ihn zu zerschlagen. Er hat ihn leiden lassen" (Jesaja 53,10). Im Neuen Testament der Christen steht: "Er, der doch seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben hat: wie wird er uns mit ihm nicht auch alles schenken?" (Römer 8,32). "Ihn hat Gott dargestellt zu einem Sühneort durch den Glauben an sein Blut" (Römer 3,25).

Warum litt und starb Christus? Wir wollen nicht nach der Ursache, sondern nach dem Zweck fragen. Was hat Christus durch sein Leiden erreicht? Warum musste er soviel leiden? Welche grossartiges Werk geschah auf Golgatha für die Welt?

Dieses Thema wird mit den weiteren Texte der Artikelserie behandelt. Der Autor John Piper hat aus dem Neuen Testament fünfzig Gründe gesammelt, warum Christus litt und starb. Nicht fünfzig Ursachen, sondern fünfzig Ziele. Genauso wichtig, wie die Frage nach der Täterschaft, ist die Frage: Was hat Gott für uns Sünder erreicht, als er seinen Sohn sandte, der für uns starb?

Fünfzig Gründe, warum Jesus kam, um zu sterben - die Artikelserie:


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