Die Wissenschaft entdeckt Gott

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Albert Einstein
„Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlose Vernunft“, sagte schon Albert Einstein, der Entdecker der Relativitätstheorie. Und auf die Frage nach Gott antwortete der Nobelpreisträger: „Die gängige Vorstellung, ich sei Atheist, beruht auf einem Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Thesen herausliest, hat diese kaum begriffen.“

Allan Sandage, den die Astronomen „Mister Cosmology“ nennen, war in seinen jungen Jahren Atheist. Heute denkt er anders: „Die Erforschung des Universums hat mir gezeigt, dass die Existenz von Materie ein Wunder ist, das sich nur übernatürlich erklären lässt.“

Bei einem US-Kongress zum Thema „Wissenschaft und spirituelle Suche“ zeigten sich die meisten der 300 Teilnehmer als gläubige Menschen, unter ihnen Charles Townes, der den Nobelpreis für Physik erhalten hat. Townes: „Bei den Gesetzen des Universums ist ein intelligentes Wesen involviert.“

„Die Wissenschaft entdeckt Gott“, berichtete das US-Magazin „Newsweek“ über den Kongress, den der Milliardär John Templeton finanzierte. Forscher sind also gar keine ach so gottlosen Gesellen, als die sie des öfteren hingestellt werden. Das Wissenschaftsmagazin „Nature“ veröffentlichte einmal eine Umfrage unter US-Wissenschaftern, die zum Ergebnis kam, dass rund 40 Prozent der interviewten Physiker, Mathematiker und Biologen an einen „persönlichen Gott“ glauben, viele von ihnen beten zu ihm.

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Max Planck
Der Quantentheoretiker Max Planck, dem 1918 der Nobelpreis für Physik verliehen wurde, kam zum gleichen Schluss: „Es gibt keine Materie an sich! Alle Materie besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und zusammenhält. Hinter dieser Kraft müssen wir einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. So scheue ich mich nicht, diesen geheimnisvollen Schöpfer ebenso zu nennen, wie ihn alle alten Kulturvölker der Erde genannt haben - Gott!“

Der deutsche Mathematiker und Physiker Günter Ewald wagt sich noch ein Stück weiter ins Terrain der Religion und speziell des Christentums. In seinem Buch „Die Physik und das Jenseits“ leitet er aus wissenschaftlichen Theorien und Erkenntnissen die von Gott gewollte Unsterblichkeit des Menschen ab.

So weit gingen Albert Einsteins religiöse Gedanken nicht. Ein Telegramm des New Yorker Rabbis Herbert Goldstein mit der Frage „Glauben Sie an Gott? Stop“, beantwortete er kostengünstig mit 29 Worten und einer Bejahung.

Dass man zu den ersten und letzten Dingen allerdings nicht alles wird herausfinden können, erkannte bereits Augustinus vor 1600 Jahren. Auf die Frage „Was tat Gott, bevor er Himmel und Erde erschuf?“, antwortete er bloss kurz und bündig: „Er bereitete die Hölle für all jene vor, die solche Fragen stellen

Datum: 06.05.2002
Quelle: Jesus.ch

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