Symbolbild: Eine Kirche in England (Foto: Jim (JL2003)).
Die anglikanische Kirche in England hat offenbar Erfolg mit neuen Finanzierungsmodellen für ihre kostspieligen historischen Bauten. Die Teilnutzung von Gotteshäusern als Postamt, Cafe oder gar Fitnessstudio bringe nicht nur zusätzliche Einnahmen, sondern rücke die Kirche selbst wieder mehr ins Zentrum der Gemeinden.
In einem Bericht der Generalsynode der «Church of England» in London. Inzwischen gebe es beispielsweise 25 Postämter in Kirchen und Pfarrzentren.
Allein im laufenden Jahr müssen die Anglikaner dem Bericht zufolge rund 110 Millionen Pfund - 190 Millionen Franken - für die Sanierung maroder Kirchengebäude zahlen. Dabei helfen unter anderem Gelder zur Erhaltung des Kulturerbes von staatlicher Seite sowie Lotterie-Einnahmen. Einige Gemeinden hätten sich aber auch entschlossen, Eintrittsgelder für vielbesuchte Kirchen und Kathedralen zu nehmen. Zudem setze man weiterhin auf Freiwilligenarbeit.
Christsein hat es nicht nur mit dem Sonntagsgottesdienst zu tun. Darauf macht die Initiative «Glaube am Montag» aufmerksam. Was Glaube im Alltag für...
«Ich bin dann mal weg!» Mit seinem Bestseller über den Jakobsweg löste der TV-Mann Hape Kerkeling eine wahre Pilgerwelle aus. Wer nicht so viel Zeit...
Ein anonymer Wohltäter sorgt im deutschen Braunschweig für freudige Überraschungen und Rätselraten. Seit November hat er unerkannt Briefumschläge mit...