Vorstoss für die anonyme Geburt

Zoom
Die „Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind“ setzt sich nach der Einrichtung des ersten Schweizer Babyfensters im Regionalspital Einsiedeln vor zwei Jahren nun für die Möglichkeit der „anonymen Geburt“ ein. Die Stiftung „Schweizerische Hilfe für Mutter und Kind“ wurde mit ihrer gegen die Freigabe der Abtreibung gerichteteten Volksinitiative bekannt.

Mit ihrem neuen Vorstoss will sie erreichen, dass die Mutter ihr Kind nach der Entbindung in der Klinik zurücklassen kann. Es kommt zu Pflegeeltern und wird später adoptiert (in Frankreich gibt es jährlich rund 700 solcher Geburten), weiss aber nicht um seine biologische Mutter. Der Berner EDU-Nationalrat Christian Waber hat einen entsprechenden Vorstoss ins Parlament eingebracht. Ein Beitrag des ERF-Korrespondenten Christian Salzmann.

Audio-Beitrag

Datum: 14.05.2003
Quelle: ERF Schweiz

Glaubensfragen & Lebenshilfe

Diese Artikel könnten Sie interessieren

Fussballer Yapi in Thun:
Im November 2014 erlitt FCZ-Spielmacher Gilles Yapi bei einem groben Foul eine Knieverletzung, die für ihn das Karriereende bedeuten könnte. Yapi...
Welt-Lepra-Tag
Am heutigen 25.01.2015 wird der 62. Welt-Lepra-Tag begangen. Die heimtückische, aber inzwischen heilbare Krankheit betrifft immer noch Millionen von...
Laut Bibel muss das nicht sein
Die digitale Welt bietet Sex rund um die Uhr. Nie wurde so viel Lust gezeigt. Doch nie war der Frust so gross, enthüllte der «Sonntags Blick». Frust...
Vom IS gefangen
Journalist Kenji Goto suchte in Syrien nach seinem Landsmann und Freund Haruna Yukawa. Nun sind beide in IS-Gefangenschaft. Die Schergen fordern 200...

Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

06.-08. Februar 2015 in Biel/Bienne