Im kalten Winter driftet Griechenland näher zum Staatsbankrott. Trotz der schwierigen Situation bringen junge Christen auf dem Platz vor dem Athener Parlament ihre Hoffnung zum Ausdruck.
«Street Lights» bei Flashmob in Athen
Die evangelische Gruppe «Strassenlichter» führte einen Flashmob durch. Die eine Hälfte hielt Kartons in die Höhe, die die düstere Stimmung in der Bevölkerung – und besonders junger Griechen und Asylbewerber – aufnehmen: «Ich habe keine Stelle, keine Prototypen, kein Geld, ich habe keine Zukunft, ich habe keine Geduld. Ich habe keine Staatsmänner, ich habe keinen Strom, ich habe keine Heizung. Ich habe keinen Wagen. Ich habe keinen Grund, hier zu bleiben. Ich werde nicht aufgenommen.»
«Aber...»
Gegenüber zeigten Jugendliche Kartons mit den Worten: «Aber ich habe Hoffnung.» - «Aber ich habe Glauben.» - «Aber ich habe zwei Beine.» - «Aber ich habe Energie.» - «Aber ich habe eine Stimme.» - «Aber ich habe Selbstachtung.» - «Aber ich habe Frieden.» - «Aber ich habe Liebe.» - «Aber ich habe Decken.» - «Aber ich bin gesund.» - «Aber ich habe Freunde.» - «Aber ich habe Gott.»
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