Jugendmeeting „CREA!“: Christ sein – frei sein

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So viele wie noch nie: Inklusive Helfer waren rund 2500 Jugendliche für drei Tage auf St. Chrischona bei Basel.
Über 2000 Teilnehmer, 300 Helfer sowie 200 Studenten und Anwohner von St. Chrischona trafen sich dieses Wochenende am „CREA!“, dem grössten freikirchlichen Jugendtreffen der Schweiz. Unter dem Titel „Into the wild“ ging es um das Thema Freiheit.

Hauptreferent Hans Peter Royer zeigte in seinen fünf Referaten anhand des biblischen Gleichnisses des verlorenen Sohnes auf, wie man als Christ ein Leben in der Freiheit führen kann. Der 46-jährige Österreicher betonte, dass es keinen Wert hat, irgendwelche christlichen oder religiösen Regeln zu befolgen, solange man keine persönliche Beziehung zu Jesus hat. „Es geht nicht darum, an Gott zu glauben – es geht darum, ihn zu lieben.“ Royer ist stellvertretender Direktor von „Fackelträger International“ und daneben auch als Skilehrer, Bergführer und mehrfacher Buchautor tätig.

Besucherrekord

Das dreitägige Jugendmeeting, das letzten Freitagabend startete und am Sonntagnachmittag zu Ende ging, wurde mit einem Besucherrekord überrascht. „Wegen der Euro waren wir unsicher, wie viele Besucher wir erwarten konnten – dass es so viele waren, freut uns umso mehr“, erklärte der CREA!-Leiter Peti Bruderer. Damit alle Besucher Platz fanden, wurden die Plenarveranstaltungen aus dem Hauptsaal in weitere Räume auf St. Chrischona übertragen.

Fussballgott oder Gott der Bibel?

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Junge Künstler fördern: Grammy-Gewinnerin Rebecca St. James übergibt den CREA!-Award 2008.
In Zusammenarbeit mit dem Netzwerkbasel, einer Vereinigung von Basler Landes- und Freikirchen, fanden am Samstag in den Fanmeilen von Basel verschiedene Strasseneinsätze statt, an denen sich rund 200 CREA!-Teilnehmer und 150 Leute vom Netzwerkbasel beteiligten. Durch kreative Beiträge – vom Singen der Nationalhymne bis zum Fliegenlassen von Gebetsballonen – wurde der Blick von Fussballfans und Passanten vom Fussballgott auf den Gott der Bibel gelenkt.

Deutsche Band gewinnt CREA!-Award

Zum fünften Mal wurde ihm Rahmen des Meetings der CREA!-Award durchgeführt. Die amerikanische Sängerin und Grammy-Gewinnerin Rebecca St. James, welche selber mit einem Konzert am CREA! auftrat, überreicht der deutschen Gewinerband „stereotype:g“ den Preis – ein CD-Produktion im Wert von 10‘000 Franken beim Musiklabel Adonia. Der CREA!-Award wird mit dem Ziel verliehen, junge Künstler zu fördern.

Vor 15 Jahren initiierte die Freikirche Chrischona das erste CREA!-Festival. Heute wird das Crea nicht nur von Chrischona, sondern auch von weiteren Freikirchen wie den Freien evangelischen Gemeinden (FEG), den evangelischen Täufergemeinden (ETG) sowie den Freien Missionsgemeinden (VFMG) getragen.

Webseite: www.creameeting.ch

Quelle: CREA

Datum: 17.06.2008

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