«Die Welt wird nie mehr dieselbe sein!» Unter diesem Titel touren vier Schweizer Werke im September 2011 durch acht Gemeinden. Sie berichten aus Krisenzonen und ermutigen zum Engagement.
Nicht der Zufall, sondern unser JA verändert die Welt.
Die vier Missionswerke Frontiers, OM Schweiz, WEC International und die ÜMG gestalten in der Deutschschweiz gemeinsam acht Abende zwischen dem 2. und 24. September 2011. Sie fordern heraus zu einem Engagement in einer Welt, die «nie wieder dieselbe sein wird!». Die Atomkatastrophe in Japan, Schuldenkrisen und die arabische Revolution haben die Welt verändert. Millionen von Menschen spüren die Auswirkungen davon in ihrem Leben.
Es geht um die Geschmähten
Die vier Werke bleiben nicht beim Beschreiben des scheinbar aussichtslosen Ist-Zustandes, sondern ermutigen zur Hilfe bei einer Veränderung zum Positiven. Dies wird unterstrichen mit einem markigen «YES» («Ja») auf den Handzetteln. Eingeladen wird mit den Worten: «Yes zur Herausforderung für eine Welt, die Veränderung mit sich bringt. Yes zu Gottes Auftrag. Yes, mit dir.»
Ganz besonders gehe es um die Geschmähten, Verachteten und Gemiedenen die auf ganzheitliche Hilfe angewiesen sind. «Ganzheitlich heisst äusserliche Hilfe und innerliche. Als Hoffnungsträger kannst du einen Unterschied in dieser Welt bewirken.»
Jeder kann einen Unterschied machen
An dem Abenden hören die Besucher über die Nöte und Freuden aus einer unprivilegierten Welt; etwa aus dem arabischen Frühling. So steht etwa auf der Einladung zur «Yes-Tour»:
«Atomkatastrophe oder arabische Revolution – die Welt ist im Umbruch und für Millionen von Menschen ist die Frage nach Veränderung sehr real. Unzählige stehen vor dem Nichts. Viele der Betroffenen gehören zu den vom Evangelium Unerreichtesten dieser Welt. In der Not und in der Veränderung brauchen sie Hilfe und Hoffnung.»
Hoffnungsträger verändern die Welt
Die vier Werke machen geltend: «Wir sind vor Ort und bieten Menschen, die noch nie von wahrer Hoffnung gehört haben, mehr als nur Demokratie oder eine neue Bleibe: Jesus Christus. Gott schafft Neues – auch aus der Katastrophe heraus.»
Jeder könne sich engagieren: «Als Hoffnungsträger kannst auch du einen Unterschied in dieser Welt bewirken.» Geschildert werde etwa, wie Jesus Hoffnungslose verändert hat und welchen Unterschied der Einzelne machen kann.
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