«Bester Sportfilm seit 'Rocky'»

Basket-Star gerät hinter Gitter und findet zum Glauben

Der Film «Slamma Jamma» erzählt die wahre Geschichte von Michael Diggs («Staples»). Dieser zeigte einen vielversprechenden Beginn einer Basketball-Karriere. Dann musste er – unschuldig – ins Gefängnis. Dort fand er zum christlichen Glauben und später wieder zurück auf das Spielfeld. Regisseur Tim Chey sagt, er wollte mit dem Streifen Menschen näher zu Gott bringen.

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Chris Staples spielt im Film den College-Basketball-Star Michael Diggs.
«Es geht um Erlösung», sagt NFL-Legende Michael Irvin. Der Ex-Footballer spielt im Film «Slamma Jamma» den Sportagenten Terrell. Der Streifen erzählt die wahre Geschichte von College-Basketball-Star Michael Diggs (Chris Staples), dessen NBA-Traum zerbrach, als er für ein Verbrechen schuldig gesprochen wurde, das er nicht begangen hatte.

Im Gefängnis fand Michael Diggs zum christlichen Glauben. Das führte dazu, dass er in der Folge gebrochene Beziehungen aus der Vergangenheit wiederherstellte – sein Bruder war beispielsweise kurz davor, in die Drogenkriminalität abzugleiten. Zudem galt es, gegen alle Zweifler und Skeptiker seine Karriere fortzusetzen. Hinter Gittern bereitete er sich für den nationalen Slam-Dunk-Wettbewerb vor.

Selbst Männer weinen

«Es ist ein grossartiger Film über Glaube und Sieg», sagt Chris Staples, der die Hauptrolle spielt und der selbst begnadet Basketball spielt (er ist fünffacher Welt-Slam-Dunk-Champion). «Wir brauchen mehr solche Filme.»

Das Leinwandwerk wurde im Vorfeld als einer der besten glaubensbezogenen Sportfilme gewertet.

«Ich habe bisher niemanden gesehen, der nicht weint», sagt Co-Produzent Dale Carroll. «Starke Männer weinen. Sportler weinen. Es geht sehr tief.»

Und Stephen A. Smith vom Sportkanal «ESPN» vergleicht den Streifen mit «Rocky»: «Wenn Sie 'Rocky' mochten, werden Sie 'Slamma Jamma' lieben!»

Sich mit Vergangenheit versöhnen

Regisseur Tim Chey erklärte, dass viele vom besten Basketball-Film seit zwei Jahrzehnten sprechen (seit dem als bester Basket-Streifen gewerteten «White men can't jump»). Sein Ziel sei es, «Menschen näher zu Gott zu bringen.» Chey produzierte bereits den christlichen Film «David».

Sechs Jahre verbrachte Diggs hinter Gittern. Der Film erinnert laut Chey daran, dass angesichts von Ungerechtigkeit der Glaube und die Entschlossenheit helfen können, sich mit der Vergangenheit zu versöhnen und Hoffnung für die Zukunft zu gewinnen.

Zum Thema:
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Datum: 28.03.2017
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / ChristianNewswire

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