Denzel Washington: «Die Bibel ist meine Nummer 1!»

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Denzel Washington sagt, er lese täglich in der Bibel.
Er lese täglich in der Bibel, heisst es vom zweifachen Oscar-Preisträger Denzel Washington. Und: «Mein Verhältnis zu Gott hält mich bescheiden.» Damit gibt Washington sozusagen Gott einen Oscar.

In Hollywood hat Denzel Washington einen grossen Namen. Im Bürgerkriegsdrama «Glory» spielte er einen Soldaten – und erhielt dafür einen Oscar und einen Golden Globe als bester Nebendarsteller. Die Rolle eines korrupten Polizisten im Film «Training Day» brachte ihm seinen zweiten Oscar, diesmal als bester Hauptdarsteller. Er war erst der zweite afroamerikanische Schauspieler, der diesen Oscar gewann.

Washington überzeugte aus der Leinwand unter anderem in «Gegen jede Regel», «Ausnahmezustand», «Inside Man» oder «Die Akte». Oscarprämiert sind auch «Philadelphia» und «American Gangster».

Washington gibt Gott den Oscar

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Denzel Washington ermittelt in «Déjà Vu».
Kraft und Motivation scheint Hollywood-Star Denzel Washington aber nicht aus Reichtum und Ruhm zu ziehen, sondern aus seinem Glauben. Der 53jährige, in der New Yorker Bronx aufgewachsene Schauspieler sagt laut dem Magazin «Readers Digest»: «Ich lese jeden Tag in der Bibel.»

Er sei ein positiv denkender Mensch, und «für mich ist die Bibel der Bestseller Nummer eins.» Auch sei ihm der Glaube wichtiger als sämtliche Berühmtheit: «Entscheidend für mich ist mein Verhältnis zu Gott. Das hält mich bescheiden. Mein Glaube hilft mir zu verstehen, dass äussere Umstände nicht mein Glück bestimmen.»

Vater war Pastor

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Im Film «Gegen jede Regel» kämpft er für die Gleichstellung der Rassen.
Dass Denzel Washington so fest im Glauben verwurzelt ist, hängt mit seinem Vater zusammen, einem Pastor. «Er war ein sehr überzeugter Christ, der hart gearbeitet hat und doch stets bescheiden geblieben ist.» In dieser Weise gestalte auch er sein Leben, sagte der Leinwandheld zu «Readers Digest»: «Ich handle nach dem Motto: Was machst du mit dem, was du hast? Wen richtest du damit auf?»

Mit seiner Frau Paulette engagiere er sich sozial: «Anderen zu helfen vermittelt einem ein grossartiges Gefühl. Uns ist klar, wie privilegiert wir sind, und wir sind der Ansicht, dass wir etwas davon zurückgeben sollten.» Mit seiner Frau ist er seit 25 Jahren verheiratet.

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Quellen: Livenet, SF DRS, AP und andere

Datum: 14.04.2008
Autor: Daniel Gerber

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Noch nie wurden so viele Christen verfolgt wie heute. Die überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) organisiert im fünften Jahr eine Mahnwache und weist hiermit auf die verfolgten Christen weltweit hin.

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