Hintergrund- und Linkseiten zum Da Vinci Code.
Viele Leser fragen sich, ob es stimmt, was im Buch behauptet wird. Immerhin behauptet der Autor Dan Brown, er habe die historisch relevanten Informationen und Dokumente sachgerecht wiedergegeben (Seite 9). Die schlecht informierte Fangemeinde ...
Der Thriller „Sakrileg“ von Dan Brown wirft viele Fragen auf. Hier finden Sie Antworten.
Vermutetes, frei Erfundenes und Tatsachen sind in Dan Browns Thriller zu einem Ganzen verschmolzen, das ein faszinierendes Leseerlebnis beschert. Der US-Historiker Paul L. Maier und der Publizist Hank Hanegraaff lösen in einer Artikelserie das ...
Die Gotteslästerung steht auf Seite 342: "Christus und Maria Magdalena müssen ein Kind gehabt haben", offenbart der Symbol-Experte und Harvard-Professor Robert Langdon seiner hübschen Begleiterin Sophie Neveu. Und wenige Zeilen später ...
Auf Seite 335 schreibt Dan Brown: "Die Ehe zwischen Jesus und Maria Magdalena ist historisch verbürgt." Das ist hanebüchener Unsinn! Die Bibel berichtet nichts davon und auch in den ausserbiblischen Schriften wird nichts Derartiges ...
Der Kunsthistoriker Prof. Frank Zöllner äussert sich zu Dan Browns Interpretationen von Werken Leonardo Da Vincis. Brown will auf dem bekannten Gemälde „Das letzte Abendmahl“ zur Rechten Jesu eine Frau erkennen. Doch diese Person sei Johannes, ...
Auf S. 347 gibt Brown seine wichtigste Quelle preis. Es ist ein Bestseller aus den 80er Jahren: «Der Heilige Gral und seine Erben» von Michael Baigent und Richard Leigh. Dieses Buch verkaufte sich in Deutschland damals 150 000-mal. Im Gefolge von ...
Im grossen Gespräch in der Mitte des Romans ‚Sakrileg’ führt Leigh Teabing die Schriften aus dem oberägpytischen Nag Hammadi als die "frühesten Dokumente des Christentums" ein (Seite 337). Dies hat mit der Realität nichts zu tun.Diese ...
Jesaja-Rolle: Spiegelverkehrt auf dem Kopf

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