Auch Du kannst ein Tom Lüthi sein!

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Mit Konzentration geht’s an den Start.
Tom Lüthi ist Weltmeister und unser Motorradheld. Er kommt aus einem «Nicht-Rennsportland». Und er fährt für ein Privatteam. Keine Frage: Tom Lüthi ist ein Sieger und ein Siegertyp.

Im Reich Gottes kannst auch Du ein Tom Lüthi sein. Und während es auch im Sport «ewige Punktelisten» gibt, gehen die «WM-Punkte» im geistlichen Rennen des Lebens, auf eine wirklich ewige Punkteliste.

Lüthi ist ein Jugendlicher. Auch als Jugendlicher kann man im Reich Gottes viel bewegen. Dies war früher so, als David seinen «WM-Kampf» gegen Goliath durch technischen K.O. – wie man im Kampfsport sagen würde – gewann. Und dies ist auch heute so. Man muss nicht erst 65jährig sein und 100'000 Schulungen absolviert haben, um bei diesem Rennen auf der Überholspur zu fahren.

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Man legt sich ins Zeug.

125 Kubikzentimeter und Gottes Power

Der junge Tom Lüthi hat ein 125 Kubikzentimeter-Geschoss unter dem Hintern, Davids Geschoss war ein Stein. Dein Geschoss kann zum Beispiel das Gebet sein. Und die Liebe. Es gibt viele Möglichkeiten, wo Du Deine Gaben für den ewigen WM-Titel voll einsetzen kannst. Es gibt sehr viele wertvolle Organisationen und auch die eigene Gemeinde, für die es sich lohnt an den Start zu gehen und Vollgas zu geben. Vollgas für Jesus, der ebenfalls alles gegeben hat.

Umgefallen?

Wer sich auf die Piste wagt, stellt sich dem Gegner. Und der sieht es gerne, wenn man fällt. Der Diabolos – nein hier ist nicht der Lamborghini gemeint – unternimmt alles das man die Bodenhaftung verliert und ins Kiesbett rauscht.

Auch hier ist Tom Lüthi ein Vorbild. Er landete in der Vergangenheit mehrfach am Boden. Auch schon humpelte er von der Rennbahn. Aber er hat die WM nicht aufgegeben. Er ging wieder an den Start. Und er fuhr wieder aufs Podest. Einmal mehr aufstehen als umfallen gilt auch beim Rennen um den ewigen WM-Titel.

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Und man gibt Vollgas bis zur Ziellinie.

Die Konkurrenz schläft nicht

Und das schöne beim ewigen WM-Titel ist, dass er nicht nur an einen Gewinner übergeben wird. Es herrscht keine Konkurrenzsituation. Was im Motorrad-Rennen ziemlich langweilig wäre, ist im Kampf um diese Krone genau umgekehrt. Man lässt zusammen die Drehzahl hochschnellen. Man gibt sich gegenseitig Windschatten und Rückendeckung. Und man muss nicht besser sein als der andere. Im Gegenteil. Der Herr, der die Siegesprämie verleiht, sagt: «Ich bin in den Schwachen mächtig.» Diese Aussage lässt einem befreit aufspielen. Das ist nicht nur im Motorradrennen sondern im Sport allgemein so. Eine Mannschaft die gewinnen muss, tut sich schwerer als ein Team das siegen darf.

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«… und am Ende der Reise gibt es eine Kron’!»

Das Heimspiel

Einen Vorteil hat dieser ewige WM-Titel im Vergleich zu Lüthis Rennen. Während er kein Heimrennen bestreiten kann – da es keinen Grand Prix in der Schweiz gibt – kannst Du auch hier Privat, mit der Gemeinde oder mit einem Einsatz im eigenen Land auf Touren kommen.

Datum: 06.11.2005

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