Bayern-Held David Alaba

«Meine Kraft liegt in Jesus!»

Gekleidet in ein T-Shirt mit der Aufschrift «Meine Kraft liegt in Jesus» stemmte David Alaba den «Champions League»-Pokal in den Londoner Nachthimmel. Der österreichische Nationalspieler verzückt sein Heimatland.

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David Alaba
Die österreichische Zeitung «Kurier» ist des Lobes voll über David Alaba (20): «Mit seinem Auftritt im Finale ist er in die Sphären der Allzeitgrössen im österreichischen Fussball aufgestiegen.» Mit Bayern München triumphierte er in London im Finale der «Champions League» mit 2:1-Toren gegen Borussia Dortmund. Alaba ist der erste Österreicher, der in der 1992 geschaffenen «Champions League» gewinnen konnte. Und in deren Vorgänger-Wettbewerb, dem Meistercup, siegte erst ein Österreicher: Franz Hasil anno 1970.

Verteidiger David Alaba ist ein Mann der Superlative. Er war mit 17 Jahren der jüngste österreichische Nationalspieler. Auch war er der jüngste Athlet, den Bayern München im Cup, der Bundesliga und der «Champions League» einsetzte. Zweimal ist Alaba mittlerweile zu Österreichs Fussballer des Jahres gekrönt worden. 24-mal lief er für die österreichische Elf auf, dabei gelangen dem Defensivmann drei Länderspiel-Tore.

«Ich bete jeden Tag!»

Alaba ist in Wien zur Welt gekommen und aufgewachsen, seine Mutter stammt von den Philippinen und der Vater aus Nigeria. In aller Öffentlichkeit bekundet Alaba seinen Glauben. Er gehört zu den Siebenten-Tags-Adventisten.

Sportpsychologe Christopher Willis im «Kurier»: «Wenn Athleten wirklich von ihrem Glauben überzeugt sind, tun sie sich in der Regel leichter, mit dem Erwartungsdruck umzugehen.» Der Glaube biete Orientierung und erleichtere schwere Situationen. «Selbst mit Fehlschlägen können gläubige Sportler besser umgehen und diese akzeptieren, weil sie es durch ihren Glauben als Prüfung sehen.»

Auch erklärte Alaba in der Tageszeitung «Österreich»: «Ich bete jeden Tag!»

Zum Thema:
Den kennenlernen, von dem David Alaba seine Kraft erhält
Alaba: «Gott gab mir die Kraft, zurückzukommen»
Auch bei Samstagsspielen nicht weniger religiös
«Lieber ohne Fussball, als ohne Glauben»

Datum: 27.05.2013
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Jesus.ch

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Noch nie wurden so viele Christen verfolgt wie heute. Die überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) organisiert im fünften Jahr eine Mahnwache und weist hiermit auf die verfolgten Christen weltweit hin.

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