Die Bedeutung der Religionsfreiheit im In- und Ausland hat US-Präsident Barack Obama unterstrichen. Die lange Geschichte der religiösen Toleranz und des Pluralismus in den USA habe die freiheitliche Gesellschaft gestärkt, schreibt er in einer Erklärung, mit der er den 16. Januar 2012 zum «Tag der Religionsfreiheit» ausruft.
US-Präsident Barack Obama
Die USA träten nicht nur im eigenen Land, sondern weltweit für den Schutz der Glaubensfreiheit ein. Dieses «universelle Menschenrecht» spiele eine entscheidende Rolle für den Frieden und die Sicherheit aller Völker.
Die US-Regierung stehe allen Menschen zur Seite, denen es verwehrt werde, ihren Glauben frei zu wählen und ihn zu leben. Weltweit werden nach Schätzungen von Menschenrechtsexperten rund 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt. Sie sind damit die größte Gruppe, die aus religiösen Gründen unter Diskriminierung, Benachteiligung und teilweise auch Gewalt zu leiden hat.
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