Paralympics-Gold-Schwimmerin

«Gott stellt Hindernisse auf den Weg – und zeigt einen Ausweg»

Die nordirische Schwimmerin Bethany Firth gewinnt an den paralympischen Spielen zweimal Gold und bedankt sich bei Gott. Ohne ihn, ihre Gemeinde und die Familie wäre der Triumph nicht möglich gewesen, so die Sportlerin, die beim einen der beiden Siege ihren eigenen Weltrekord verbesserte.

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Bethany Firth
Die paralympische Schwimmerin Bethany Firth gewann in Rio ihre zweite Gold-Medaille, jene über 200-Meter-Freistil. Dies, nachdem sie kurz zuvor über 100 Meter Rückenkraulen nach 1:04:05 Minuten im Ziel angeschlagen hatte – und damit ihren eigenen Weltrekord übertraf.

Gleich nach dem Zieleinlauf liess die 20-Jährige ihren Emotionen freien Lauf. Sie faltete ihre Hände, blickte nach oben und sagte: «Danke Gott, danke Gott!»

Dank an die Gemeinde

Im Interview nach dem Wettkampf lobte sie Gott weiter. Sie hielt fest: «Ich bin einfach so dankbar, wie alles zusammenkommt. Allen daheim will ich danke sagen, der christlichen Gemeinde, meiner Familie und allen, die mich lieben und die mir so viele liebevolle Botschaften gesendet haben.»

«Ich freue mich sehr über den Sieg, doch ich hätte es nicht ohne die Unterstützung von daheim erreichen können – besonders dank der Unterstützung aus meiner Gemeinde und von meiner Familie.»

Ohne Gott wäre es nicht gegangen

Des Weiteren sagte Bethany, die Tochter eines früheren Baptisten-Pastoren: «Gott stellt dir Herausforderungen auf deinen Weg. Doch er zeigt dir auch einen Pfad heraus, wenn du dazu bereit bist und hart arbeitest. Und ich hoffe, dass unser Team noch weitere Medaillen gewinnt.»

Bethany leidet unter einer Lernbehinderung, die dazu führt, dass sie das Kurzzeit-Gedächtnis manchmal verliert. Doch sie erlaubt es nicht, dass diese Beeinträchtigung sie von ihren Zielen zurückhält.

Zum Thema:
Den Glauben von Bethany Firth entdecken
Blinde Schwimmerin: «Ich schwimme im Glauben, nicht im Sehen»
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Datum: 15.09.2016
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Jesus.ch

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