Für (fast) alles in der Religion gibt es eine Entsprechung im Fussball. Für die Hymnen, die Rituale, die Kutten, die Schals, die Pilgerfahrten, den Cup.
Nur eins gibts im Fussball nie: Vergebung. Nicht für den Millionenverdiener im Strafraum, wenn er unter dem Erwartungsdruck versagt. Nicht für den Schiedsrichter auf dem Rasen, wenn er sich mal irrt. Nicht für den Fan, wenn er kein Geld mehr hat. «No time for losers, ‘cause we are the champions», singt die Fankurve, wenn ihre Mannschaft gewonnen hat.
Der Coach des Lebens nimmt sich Zeit für Verlierer. Für alle, die meinen, sie hätten das Leben verloren, als sie einen Kampf verloren. Alle vermeintlich Unbegabten. Alle vom Leben Niedergeschlagenen.
«Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich will euch Frieden geben.» (Jesus in Matthäus 11,28)
Profi-Einheit: Wenn es auch beim Fussball keine Vergebung gibt – bei Gott gibt es sie! Aber wie? (Vergleiche Römer 3,21– 28; 1. Johannes 1,5 –10)
Er stellte ein Team aus gewöhnlichen Leuten und schrägen Vögeln zusammen. Doch mit ihnen formte er eine Mannschaft, mit der er die Welt so veränderte...
Du spielst nur einmal, echt. Regionalliga, Nationalliga, UEFA-Cup, EM, WM, Abstieg, Aufstieg? Vergiss es. Du spielst nur ein einziges Mal! Der Match...