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Marco Aurelio

„Voodoo machte selbstsüchtig und kaltherzig“

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Marco Aurélio
Hier erzählt Marco Aurelio, wie er seine innere Freiheit fand. Heute spielt der Brasilianer in der Türkei bei Fenerbahçe Istanbul.

«Wie viele andere Jungen auch wurde ich in eine arme Familie hineingeboren, mit dem Traum vom erfolgreichen und vergnüglichen Leben. Als ich 16 Jahre alt war, nahm mich ein Freund zu einer Frau mit, die okkulte Praktiken durchführte. Ich war fasziniert. Unter dem Einfluss von „Macumba” – das ist ein brasilianischer Kult, der eine Mischung aus christlicher Religion und Voodoo ist – wurde ich ein sehr selbstsüchtiger, kaltherziger und berechnender Mensch, dessen einziges Interesse darin bestand, meine eigene Ehre zu vergrössern. Ich kam sogar zu dem Punkt, an dem ich Tiere opferte, Freunde bedrohte und andere Menschen verletzte.

Durch „Macumba”, dachte ich, könnte ich einige günstige Gelegenheiten für meine Karriere erreichen, aber ich war dennoch weiterhin unglücklich, weil es offensichtlich ein satanisches Werk war. Zu dieser Zeit kam ich zu einem grossen Verein, in dem ich professioneller Fussballer werden konnte, und das war die einzige Ambition in meinem persönlichen und beruflichen Leben.

In diesem Team traf ich viele christliche Spieler, die mit mir ständig über das Wort Gottes sprachen. Sie luden mich zu ihrem Bibelkreis ein, aber ich nahm die Einladung nie an. Trotzdem war der Same nicht umsonst gepflanzt worden, denn später gab mir ein christlicher Teamkollege eine Bibel und erzählte mir von der Gnade Gottes und seiner grossen Liebe für mich. Während der nächsten Tage begann ich darin zu lesen und es wurde interessanter. Schliesslich nahm ich an dem Bibelkreis teil, zu dem ich schon so oft eingeladen worden war, um dort andere christliche Sportler zu treffen. Nach vielen Gesprächen konnte ich schliesslich voller Freude Jesus als meinen Retter annehmen.

Ich weiss jetzt, dass Erfolg und Ehre nichts wert sind, wenn sie nicht für die Ehre und Herrlichkeit Jesu erzielt werden. Vergnügen und Ehre werden vergehen, aber Gott ist ewig.»

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Dossier: www.jesus.ch/wm06

Datum: 13.06.2006
Quelle: footballchurch.com

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Noch nie wurden so viele Christen verfolgt wie heute. Die überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) organisiert im fünften Jahr eine Mahnwache und weist hiermit auf die verfolgten Christen weltweit hin.

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