Weltmeister

Kaka verrät, worauf er stolz ist

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Kaka feiert Erfolge: 2002 Weltmeister mit Brasilien, Confed-Cup-Sieger 2005.

Nach dem 4:1-Sieg über Japan hat der brasilianische Nationalspieler beim AC Mailand verlängert. Real Madrid bemühte sich vergebens um ihn, Kaka bleibt bis 2011 bei der AC. Hier erzählt der 24jährige, auf was er wirklich stolz ist.

«Bevor ich zum AC Milan kam, hatte ich einen sehr schweren Unfall mit einer gefährlichen Kopfverletzung und mehreren gebrochenen Wirbeln. Die Ärzte sagten mir, dass ich womöglich nie wieder laufen könnte. Ich brauchte damals zwei Monate, um mich von dieser schweren Verletzung einigermaßen zu erholen. Zwei Monate, die für mein Leben enorm wichtig waren, denn auf einmal realisierte ich, wie oberflächlich mein Leben zuvor gewesen war. In dieser Zeit las ich sehr viel in der Bibel über Gott und das Leben von Jesus. Ich lernte, dass es wirklich wichtigere Dinge gab als das, was ich bisher für den Nabel der Welt gehalten hatte. Meine Eltern sind zwar gläubige Christen, aber es wurde eben Zeit, meine ersten persönlichen Erfahrungen mit Jesus zu machen. Nach einiger Zeit war mir klar, dass ich nie wieder ohne seine tiefe Liebe und die Kraft, die ich daraus ziehe, leben möchte.

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«Darauf bin ich stolz»

Was ich als Fussballer auf dem Platz tue, das muss aber auch mit meinem Leben ausserhalb zusammenpassen. Ich glaube fest an Gott und erlebe oft, wie viele grossartige Dinge er für uns vorbereitet hat. Irgendwann habe ich in meinem Herzen gespürt, dass Gott mir mehr geben will als ständig nur die «Krümel, die vom Tisch fallen». Der hat ein unglaublich grosses und leckeres Bankett vorbereitet, zu dem er uns einlädt. Warum spielst du also nicht mit in «Gottes Dreamteam»? Gib dir einen Ruck, sei neugierig und lerne mehr über die Bibel und Gottes Wirklichkeit kennen. Wenn ich für Brasilien bei der WM 2006 auflaufen werde, dann wird auf meinen Fussballschuhen der Schriftzug «I belong to Jesus!» zu lesen sein. Und darauf bin ich wirklich stolz.»

Quelle: www.fussball-gott.com

Lesen Sie auch:
WM-Dossier: www.jesus.ch/wm06

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Datum: 26.06.2006

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Noch nie wurden so viele Christen verfolgt wie heute. Die überkonfessionelle Menschenrechtsorganisation CSI (Christian Solidarity International) organisiert im fünften Jahr eine Mahnwache und weist hiermit auf die verfolgten Christen weltweit hin.

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