Gal Gadot tief bewegt
Kürzlich wurde in Israel der Holocaust-Gedenktag begangen. Die jüdische Film-Heldin Gal Gadot nahm daran teil und war berührt, als sie zum ersten Mal ein Video von sich mit ihrem Grossvater sah. Dessen Familie war im Holocaust in Auschwitz gestorben.
Nach Horror in Nordkorea-Haft
Emotionslos berichtet Hea Woo (Name aus Sicherheitsgründen geändert) in einem Londoner Restaurant über ihren Aufenthalt in nordkoreanischen Gefängnissen. Erst als sie über die geglückte Flucht nach China berichtet, fliessen die Tränen...
Hart aber herzlich
Spielfreudig zeigten sich die Bands an der fünfzehnten Ausgabe des «Elements of Rock»: Eher alternativ angehaucht mit der Band «Project 86» bis zu den zügigen Rhythmen der Formationen härterer Gangart wie etwa «Pantokrator» aus Schweden.
Zum Reformationsjubiläum
Die Freude unter den evangelischen Spaniern ist gross: Die Philatelie-Kommission hat zugestimmt, eine Sondermarke zum Reformationsjubiläum zu drucken. Dabei war dies in erster Instanz abgelehnt worden.
Wegen seines Glaubens
In der Türkei bleibt ein Presbyterianer-Pfarrer aus den USA weiter als Spionage- und Umsturzverdächtiger im Gefängnis. Dabei hat er schon 18 Monate in Untersuchungshaft verbracht, ohne dass gegen ihn ordnungsgemäss Anklage erhoben wurde.
Schauspieler Cress Williams
Cress Williams gehört zu den tragenden Mitwirkenden bei der TV-Show «Black Lightning». Der aufstrebende Schauspieler sagt, dass er spürt, dass Gott ihm an seinem Arbeitsplatz beisteht und «dass der Heilige Geist jeden meiner Schritte vorbereitet».
Nicht nur für Katholiken
Natürlich ist er katholisch, der Papst. Aber er bringt immer wieder Dinge auf den Punkt, die auch für Evangelische wichtig sind. Wie zum Beispiel in seiner neuesten Lehrschrift «Gaudete et Exsultate – ein Ruf zur Heiligkeit in der heutigen Welt».
«Mama, du glaubst nicht…»
Dominion del Bosco spielt in den Nachwuchsstufen von Juventus Turin. Zunächst wollte seine Mutter ihn wegen seiner Grösse und seines gebrochenen Arms nicht gehen lassen. Da hielt er ihr eine Standpauke: «Mama, du glaubst nicht, was du selber betest!»
Trauriger Jahrestag
Vor vier Jahren wurden in Nigeria 276 Schulmädchen durch die islamistische Miliz Boko Haram entführt. In der Nacht auf den 15. April 2014 verschleppt, befinden sich noch immer mehr als 100 der «Chibok-Mädchen» in den Händen ihrer Entführer.
Ein Leben für andere
Altern macht vielen Menschen Angst: Einsamkeit, Krankheit, Trauer über verpasste Chancen – diese Dinge möchten wir lieber vermeiden. Doch Merle Phillips zeigt, dass das Alter auch ganz anders aussehen kann.

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