Einer dieser inhaftierten Menschenrechtler: Huang Jinqiu.
Frankfurt. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IFGM) und Olympic Watch haben Olympia-Teilnehmer, Sport-Funktionäre und Prominente dazu aufgerufen, sich während der Olympischen Spiele mit inhaftierten chinesischen Menschenrechtlern zu solidarisieren. Dazu sollten die Mitglieder der Olympiamannschaften inhaftierte Chinesen „adoptieren“ und sich über deren jeweilige Fälle informieren, forderte die IGFM am 4. August in Frankfurt. So könnten Sportler politische Häftlinge unterstützen, indem sie ihnen olympische Medaillen widmeten oder sie im Gefängnis besuchten, betonten die Initiativen im Rahmen der „Adopt2008.org“-Kampagne.
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