Amerikaner glauben immer noch an Wunder

Zoom
Ein hoher Anteil der befragten Amerikaner glaubt an Wunder.
Eine aktuelle Umfrage des «Pew Forum on Religion» zeigt, dass fast 80 Prozent der US-Amerikaner an Wunder glauben.

Wie das Meinungsforschungsinstitut «Pew Research Center» berichtet, glaubt ein überraschend hoher Anteil der Befragten immer noch an Wunder. Das Ergebnis geht aus einer Umfrage hervor, in der die sogenannten «Generation Y», befragte wurde, also die Jahrgänge zwischen 1980 und 2000.

Die Studie zeigt, dass sich immer weniger Leute auf eine Religion oder Konfession festlegen. Vergleicht man jedoch die Auffassung der vorhergehenden Generation, mit dem Ergebnis der aktuellen Befragung, dann sind die Unterschiede minimal.

Der Glaube an ein Leben nach dem Tod (75 Prozent zu 74 Prozent), die Vorstellungen von Himmel und Hölle (beide 74 Prozent), der Glaube an Wunder (78 Prozent zu 79 Prozent). Die Meinungen sind nahezu gleich stark vertreten, wie unter der Generation der Eltern und Grosseltern.

Link zum Thema:
Studie «Religion Among the Millennials»

Quelle: pewforum.org
Datum: 02.03.2010

Diese Artikel könnten Sie interessieren

Ein bisschen glauben?
An Gott glauben geschieht für viele so beiläufig und auch nur sporadisch. Das bringt nichts.
«Auf Quasseleien verzichten»
Wie können Gottesdienste attraktiver werden? Dazu hat der Rektor des Theologischen Seminars Elstal (FH), Prof. Volker Spangenberg, einen Zehn-Punkte-...
Einziges Schweizer Konzert
Am Pfingssonntag stehen Andrea und Albert Adams-Frey in Suhr (AG) auf der Bühne. Im Gepäck ihr neues Album «Im Namen des Vaters».
Mehr Lebensqualität
Wer flucht, muss büssen: Eine Kleinstadt im US-Bundesstaat Massachusetts will künftig Ordnungsgelder verhängen.

Anzeige

Kommentar

Spannungsfeld Schule: Die Glaubensfreiheit ausüben
«In der Schule darf man ja immer weniger von seinem Glauben reden» oder «Die Schule wird ja immer...

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

27. Mai, 19.30Uhr in Suhr
lebe deine Berufung – mach einen Unterschied in dieser Welt!
17. Juni 2012, 10 Uhr in Bad-Zurzach