Glücklich sein ist erlernbar - und das ist sogar relativ einfach. «Denn das, worauf die menschliche Aufmerksamkeit gerichtet ist, wird mehr. Diesem Satz stimmen die meisten zu», meint die Trainerin Christiane Deutsch.
Die Schriftstellerin Sidonie-Gabrielle Claudine Colette habe einmal gesagt, welch wundervolles Leben ihr doch vergönnt war, sie wünschte sich bloss, dass sie früher zu dieser Erkenntnis gelangt wäre. «Denn Dankbarkeit ist ein Schlüssel zu mehr Zufriedenheit, Gesundheit und Freude. Letztendlich ist es auch ein Schlüssel zu einem selbst.»
Dank auch an Gott
Gut geeignet sei die Zeit vor dem Einschlafen, um sich an alle positiven Dinge, die während des Tages geschehen sind, zu erinnern und dafür zu danken. Auch in einem Gebet zu Gott. «Schläft man mit diesen Gedanken ein, ist die Nachtruhe entspannter und die Erholung intensiver».
Grundstimmung beibehalten
Ein weiterer Vorteil sei auch, dass man am folgenden Morgen leichter an diese Stimmung anknüpfen könne, so Deutsch. «Ich rate dazu, auch am Morgen bereits weiter zu überlegen, wofür man dankbar sein kann. Es ist bewiesen, dass eine veränderte Grundstimmung auch neue Gedanken bringt.
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