Camarillo Sex verkauft sich schlecht in den amerikanischen Kinos. Das belegt der Jahresbericht der Christlichen Film- und Fernsehkommission in Camarillo (Kalifornien). Demnach spielten Filme ohne Sexszenen mit über 52,6 Millionen Euro pro Film fast doppelt so viel ein wie Streifen mit angedeutetem Sex, die nur rund 27,8 Millionen Euro pro Film erreichten. Filme mit eindeutigen Sexszenen und solche mit übermässigem sexuellem Inhalt lagen mit 17,3 bzw. 17,7 Millionen Euro weit hinten auf der Erfolgsskala
Das gleiche Ergebnis zeigt der Bericht in Bezug auf Nacktszenen. Filme ohne nacktes Fleisch brachten durchschnittlich 45,3 Millionen Euro in die Kinokassen. Mehrere Nacktszenen pro Film brachten dagegen nur noch 17,5 Millionen Euro ein, und für Filme mit vielen unbekleideten Körpern gaben die Amerikaner nur knapp 7,6 Millionen Euro aus. Der Bericht wertete 266 Kinofilme aus.
Was wär das Leben ohne Stereo! Es ist nicht zu übersehen, das Verhältnis eins zu zwei. Wir haben mehr Organe zum Hören als zum Reden. Ein Fingerzeig...