Der berühmte israelitische König David, vom Hirten auf dramatische Weise und nach vielen Hindernissen und Zwischenfällen zum Thron aufgestiegen, hat uns zahlreiche poetische Schriften, Lieder und Gebete hinterlassen. Darin beschreibt er persönliche Kämpfe, Zweifel und tiefe Glaubenserfahrungen. Eine davon ist der
Psalm 32
01 Ein Lied Davids zum
Nachdenken. Glücklich sind
alle, denen Gott ihre Sünden
vergeben und ihre Schuld
zugedeckt hat!
02 Glücklich ist der Mensch,
dem Gott seine Sünden nicht
anrechnet, und der mit Gott
kein falsches Spiel treibt!
03 Erst wollte ich dir, Herr,
meine Schuld verheimlichen.
Doch davon wurde ich so schwach
und elend, dass ich nur noch
stöhnen konnte.
04 Tag und Nacht bedrückte mich
dein Zorn, meine Lebenskraft
vertrocknete wie Wasser in der
Sommerhitze.
05 Da endlich gestand ich dir
meine Sünde; mein Unrecht
wollte ich nicht länger
verschweigen. Ich sagte: „Ich
will dem Herrn meine Vergehen
bekennen!“ Und wirklich: Du
hast mir meine ganze Schuld
vergeben!
Super, dass du auf diese Seite gelangt bist. Vielleicht hast du ziellos herumgesurft. Vielleicht hast du «gegoogelt». Wer du auch bist, ich ermutige...