Die globale Wirtschaftskrise wird bis zu 53 Millionen mehr Menschen in die extreme Armut führen und in den nächsten fünf Jahren den Tod von mehr als einer Million Kindern verursachen. So lauten die Angaben des gemeinsamen Berichts des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank.
Laut «Welt Online» wird die globale Wirtschaft, nach einer Vorhersage der Weltbank, in diesem Jahr erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg schrumpfen. Wie aus der Prognose weiter hervorgeht, rechnet die Weltbank angesichts der Wirtschafts- und Finanzkrise mit einem Rückgang des Welthandels auf den niedrigsten Stand seit 80 Jahren. Der stärkste Rückgang wird in Ostasien erwartet, wo es in den vergangenen Jahren ein stetiges Wachstum gegeben hat.
Besonders betroffen von der Krise sind die armen und Entwicklungsländer. Sie müssen dem Bericht zufolge mit finanziellen Ausfällen von zig Milliarden Dollar rechnen. Allein bei einer Gruppe von 129 Staaten rechnet die Weltbank in diesem Jahr mit Fehlbeträgen von insgesamt 270 bis 700 Milliarden Dollar.
Verheerende Folgen
Die Wirtschaftskrise des Jahres 2008-2009 und die Preiserhöhung von Lebensmitteln sollen verheerende Folgen für die Weltbevölkerung nach sich ziehen. Fast eine Milliarde Menschen müssten grossen Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Lebensmitteln entgegensehen und oft die am stärksten gefährdeten Personen wie Kinder und Schwangere würden Gefahr laufen, ihr Leben zu verlieren.Quelle: Internationaler Währungsfonds/Welt Online
Die Heilsarmee ist in die öffentliche Kritik geraten, weil sie einer leitenden Mitarbeiterin kündigte, die eine gleichgeschlechtliche Beziehung führt...
Wie können Gottesdienste attraktiver werden? Dazu hat der Rektor des Theologischen Seminars Elstal (FH), Prof. Volker Spangenberg, einen Zehn-Punkte-...