Worship-Hit im Kino

Dennis Quaid spricht über seine Rolle im Film «I can only imagine»

Bald ist Hollywood-Star Dennis Quaid im Film «I Can Only Imagine» zu sehen. Der Titel geht auf das Lied der christlichen Gruppe «MercyMe» zurück. Nun spricht Quaid über die Rolle in diesem glaubensbezogenen Film.

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Dennis Quaid
«Ich mag diese Vater-Sohn-Geschichte», bilanziert Dennis Quaid. «Sie ist anders als die anderen solchen Geschichten. Sie kommt wirklich aus dem Herzen heraus.» Quaid spielt Arthur Millard, den Vater von Bart Millard, der in seinem Leben durch viele Schwierigkeiten gegangen ist. «Seine Träume wurden nie wahr und das Leben war hart zu ihm.» So etwas habe er noch nie gespielt. Seine früheren Charaktere habe man jeweils mehr gemocht. «Er ist jemand, der ich nicht sein möchte.» Doch dieser Arthur verändert sein Leben komplett.

Die Veränderung

Zuletzt wird ausgerechnet er zum besten Freund seines Sohnes – ein Wandel, der zunächst völlig undenkbar ist. Dennis Quaid: «Es ist der Glaube von Bart, der zuletzt seinen Vater verändert. So etwas geschieht nicht oft – es ist eine grosse Story.»

Der Song «I can only imagine» erreichte Doppelplatin. Das Lied gehört gemäss «Billboard» zu den am meisten gespielten Singles in der Geschichte des christlichen Radios. Nun kommen die Geschehnisse hinter dem Song in die Kinos.

Basierend auf einer Lebensgeschichte

Die Zeilen des Liedes von «Mercy Me» wurden verfasst, nachdem der Vater von Frontmann Bart Miller verstorben war. Der Verfasser beschäftigt sich damit, welche Gefühle in ihm sein werden, wenn er dereinst selbst vor Gott stehen wird. Bart staunte, dass sowohl christliche wie säkulare Radiostationen das Lied spielten. Die Gruppe ist der Überzeugung, dass es die Botschaft von Jesus war, welche die Menschen berührte.

Dennis Quaid spielt nun bereits zum zweiten Mal in einem glaubensbezogenen Film. Bereits in der Biografie «Soul Surfer» über die Surferin Bethany Hamilton trat er in einer der Hauptrollen auf.

 

Zum Thema:
Den Glauben kennenlernen
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Datum: 14.02.2018
Autor: Daniel Gerber
Quelle: Livenet / GodTube / Christian Post / Deadline

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