Über eine Millionen Christen trafen sich am vergangenen Samstag zum «Jesus-Marsch» in der brasilianischen Stadt Sao Paolo. Mit Gesang, Gebet und Enthusiasmus bekannten sie sich öffentlich zu ihrem Glauben.
Morgen Freitag, 20. Juli, beginnt im islamischen Kalender der Monat Ramadan. In ihm sollen gesunde Muslime ab der Pubertät tagsüber weder essen noch trinken. Christen laden während des Ramadan zum Gebet für die islamische Welt ein.
Falls die Islamisten Ägypten ihren Stempel aufdrücken können, werden Millionen Muslime und Christen leiden, die Frauen zuerst. Eine Schweizerin erlebte die bewegten Wochen in Kairo.
In der Zeitschrift «Die Bibel aktuell» der Schweizerischen Bibelgesellschaft gibt es immer einen Gastbeitrag. In der aktuellen Ausgabe sticht einer hervor: Der Beitrag von Josef Zisyadis.
Wenn Vandalen die Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem oder Wände öffentlicher Gebäude beschmieren – Rudolf Lehmkuhl weiss, man die Farbe wieder von den Wänden kriegt. Er hat eine turbulente Lebensgeschichte durchgemacht.
In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin «Spiegel» bekennt der 23-Jährige querschnittsgelähmte Samuel Koch, dass er nach seinem Unfall in der Sendung «Wetten, dass...?» nicht mit Gott hadert.
Zwei unterschiedliche Meldungen bewegten Philipp Hadorn, Nationalrat und Gewerkschafter. Ein Kommentar zu Ferien, Asylsuchenden und zur Angst vor Fremden.
Der Koran bezeichnet manche Personen der Bibel als «Propheten». Aus Anlass des Fastenmonats Ramadan, der morgen beginnt, machen wir auf Parallelen und Unterschiede im Verständnis von Abraham und seinen Söhnen in Bibel und Koran aufmerksam.
Wie genau geht eigentlich beten? Denn irgendwie passt dieses «Müde bin ich, geh zur Ruh...» oder «Ich bin klein mein Herz ist rein...» nicht in jede Lebenslage. Aber wie kann man dann mit Gott kommunizieren?