Mehrfach hat eine Zwölfjährige in Frankreich Feuer in einer Kirche gelegt, weil sie böse auf Gott ist. Diverse religiöse Objekte seien in der Pfarrkirche von Le-Perreux-sur-Marne östlich von Paris angezündet worden.
Über den Tod der kleinen Schwester kam eine zwölfjährige Französin nicht hinweg. Sie wollte sich an Gott rächen und legte kleine Feuer in ihrer Heimatkirche. Viermal legte das Mädchen Feuer in der Kirche seiner Heimatstadt Perreux. Die Serie von Brandstiftungen hatte der Polizei zunächst einige Rätsel aufgegeben.
Gott hat Tod der Schwester zugelassen
Grosser Schaden sei dabei nicht entstanden. Bei einer vierten versuchten Brandstiftung seien die Ermittler auf die Spur der jungen Täterin gekommen. Als Grund für ihre Taten gab die Zwölfjährige an, Gott habe zugelassen, dass ihre jüngere Schwester bei einem Autounfall ums Leben kam.
Die Polizei wusste schnell, dass der Täter sehr jung sein musste. Auf den Kerzenresten waren eindeutig Fingerabdrücke eines Kindes. Zudem hatte ein Zeuge ein Mädchen gesehen.
Als der Pfarrer während des Religionsunterrichts für Kinder aus der Gemeinde erneut ein Feuer entdeckte, wurden die Ermittler stutzig. Priester und Polizei kamen dem Kind so auf die Schliche. Als es entdeckt wurde, gestand es zerknirscht seine Taten ein.
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Der Heilige Geist ist ein «mega Schatz». Er wohnt in jedem Menschen, der sich Gott anvertraut, doch er ist nicht einfach zu fassen. Das meinen zwei St. Galler Tennieleiter in einem Gespräch zu Pfingsten.
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