An Gott glauben geschieht für viele so beiläufig und auch nur sporadisch. Das bringt nichts.
Träumen kann und darf jeder. Doch Träume können das richtige Leben geradezu verhindern.
Zeitfresser nehmen immer mehr Raum im Leben ein: Fernseher, Computer, IPhone, IPad. Und wann haben Sie das letzte Mal zugunsten Ihrer Familie oder Gott den Off-Knopf gedrückt?
«Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat, lasst und fröhlich sein und jubeln!», so steht es in der Bibel, in Psalm 118, Vers 24. Nur, unsere Realität sieht oft so anders aus! Warum lassen wir uns die Freude und das Staunen über Gott so leicht ...
«Vielleicht» ist das Lieblingswort von Menschen, die Mühe haben, sich zu entscheiden oder auf einen Standpunkt festzulegen. In den Medien macht das Wort von der «Generation maybe» die Runde.
Wer Dinge trotz mehrfacher Ankündigung nicht zur Kenntnis nehmen will, landet unsanft in der Realität. Selten richtet sie sich nach fixen Vorstellungen. Auch die Fans von Jesus haben ein Brett vor dem Kopf.
Ruhen bei Gott verwandelt den Menschen. Her gilt nicht «Wer rastet, der rostet». Denn in der Gegenwart Gottes entfaltet sich eine Dynamik
Auf einer der wunderschön gemalten Laternen der Fasnachtscliquen anlässlich der Basler Fasnacht stand der Spruch: «Scho als Chind hei Bankegselle uf em Spielplatz de andre iri Bauchlötz welle!» Haben wir das Recht, uns von ihnen zu distanzieren?
Welche Rolle spielt der Glaube im Geschäft, wenn man als Unternehmer oder Manager Verantwortung übernommen hat? Wenn diese Frage so gestellt wird, schwingt unterschwellig oft mit, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun. Ist das so?
Hier kommt eine praktische Anleitung wie man Glaube «lernen» kann.