Mit Plakaten, Tramwerbung, Kinospots und Strassenaktionen werben Christen aus Landes- und Freikirchen ab dem 15. März 2010 in Basel-Stadt und -Land für «eine persönliche Begegnung mit Gott» auf der Webseite «Gottkennen.ch».
Die Webseite «Gottkennen.ch» mache es postmodernen Gottsuchern leichter, Fragen und Probleme anzubringen, heisst es in einer Mitteilung der Organisatoren. Abends in einem Chat stellten sich jeweils Pfarrpersonen, Pastoren, Diakonissen und ein Mönch den Glaubensfragen der Bewohner von Basel.
In der Basler Aktion stehen gemäss Mitteilung Berater und Beraterinnen querbeet durch alle christlichen Kirchen und Traditionen zur Verfügung. Dabei werde auch der multikulturellen Realität Rechnung getragen. Es gebe Beratung in allen wichtigen Sprachen: Spanisch, Russisch, Englisch, Arabisch, Tamil, Türkisch oder Chinesisch.
Während der Kampagne flimmern Werbespots über die Kinoleinwände. Freiwillige Mitarbeiter der Kirchen werden in den Fussgängerzonen in Basel mit Strassenaktionen auf die Kampagne aufmerksam machen. Ebenso werden Plakate in Stadt und Region auf «Gottkennen.ch» hinweisen. Einzelne Kirchgemeinden bieten Veranstaltungen an, die auf der Internet-Site zu finden sind.
Angeregt und initiiert hat die Aktion Matthias Langhans aus Zürich, der zusammen mit einem Team der überkonfessionellen Organisation «Campus für Christus» die Webseite «Gottkennen.ch» betreibt.
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