Drohender Krieg, drohender Tod

Um alle zu befreien, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren.
Hebräer 2,15

Heute vor 70 Jahren begann mit einem Luftangriff auf das friedlich schlafende polnische Städtchen Wielun der Zweite Weltkrieg. Wielun war ein kleiner Marktflecken, die Menschen lebten im Wesentlichen von der Landwirtschaft. Bis auf eine kleine Zuckerfabrik am Rande der Stadt gab es keine Industrie. Das Städtchen war kein Eisenbahn- oder sonstiger Verkehrsknotenpunkt, also militärisch uninteressant. Daher war das Städtchen völlig unvorbereitet auf das, was am 1. September 1939 morgens um 4 Uhr über die Stadt hereinbrach. Die neuesten Sturzkampfbomber der deutschen Luftwaffe entluden ihre tödliche Fracht, zerstörten gleich bei der ersten Angriffswelle das Krankenhaus und liessen erst ab, als das Städtchen zu 70 Prozent zerstört war. Angst vor Krieg und Tod war in Wielun und dem übrigen Polen vorher schon da. Man hatte Ahnungen, hoffte aber, dass es nicht so schlimm kommen würde. Dann kamen die deutschen Bomber und brachten auf nie da gewesene Weise den Tod.

Tod und Verderben muss uns nicht immer durch Krieg erreichen. Früher oder später ereilt jeden von uns der Tod. Wir können es zwar verdrängen oder hoffen, dass es nicht so schnell, nicht so grausam kommt. Die Furcht davor ist aber da. Doch es gibt jemand, der uns diese lähmende Angst nehmen möchte: Jesus Christus. Er wurde Mensch und starb für die Sünde, deren Folge der Tod ist. Kein Gericht für die Sünde wird seither den treffen, der dies im Glauben für sich in Anspruch nimmt. Eines Tages wird dann unser sterblicher Körper Unsterblichkeit anziehen. Der Sieg, den Jesus Christus über den Tod errungen hat, wird dann für jeden von uns vollständig sein. kim

Frage:
Wie gehen Sie mit der Angst vor dem Tod um?

Tipp:
Nicht lähmen lassen, die Befreiung in Jesus Christus annehmen!

Bibel:
1. Thessalonicher 5,1-3


Quelle: Leben ist mehr

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