Geht
von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln
bereitet ist; diese werden hingehen in die ewige Pein, die Gerechten aber in
das ewige Leben.
Matthäus
25,41.46
Auf meinem Heimweg von einem Besuch näherte
ich mich dem Heck eines schnittigen weissen Wagens, der auf dem Seitenstreifen parkte.
Auf dem Heckfenster stand geschrieben: »Wir sehen uns im nächsten Leben!«
Dieser Satz sprach mich an, und neugierig umrundete ich das Auto. Über den
langgestreckten Kühler aufgemalt grinste mich eine scheussliche Satansfratze
boshaft an, und mir war nun klar, unter welchem Aspekt der Satz einzuordnen
war. Das »nächste Leben« ist eine absolute Realität, denn mit dem Tod hört der
Mensch nicht auf, zu existieren. Geist und Seele des Menschen sind unsterblich,
nur der Körper verfällt. Mit dem Tod beginnt die Ewigkeit, von der die Bibel
berichtet, und sie beschreibt zwei Orte, an denen der Mensch weiterleben wird.
Der Wagenbesitzer hatte wohl die eine
Möglichkeit schon gewählt, die mit »Hölle« bezeichnet wird. Das bedeutet ewige
Gottesferne und einen Ort der Qual und der ewigen Selbstvorwürfe. Der andere
Ort ist der »Himmel«, wo Gott selbst wohnt und ewig Freude und Frieden herrschen
werden. An beiden Orten wird es nur Freiwillige geben, denn der Mensch hat in
seinem Leben die Möglichkeit zu entscheiden, wo er die Ewigkeit zubringen wird.
Satan wird in der Bibel als Lügner und Menschenmörder bezeichnet, Jesus
Christus dagegen als die Wahrheit und als Urheber des Lebens. Gibt es einen grösseren
Gegensatz? Und sollten nicht alle Menschen die Herrlichkeit des Himmels wählen?
Gott sagt in 5. Mose 30,19: »Das Leben und den Tod habe ich euch vorgelegt, den
Segen und den Fluch! So wähle das Leben, auf dass du lebest ...« nv
Frage:
Warum fällt den meisten Menschen die
Entscheidung für Christus so schwer?
Tipp:
Nicht gleichgültig in den Tag leben,
sondern sich rechtzeitig Gedanken machen, wie es nach dem Tod weitergehen soll!
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