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dann starb er ..., dann starb er..., dann starb er ...
1.
Mose 5,5-31
»Für uns alle unfassbar wurde durch einen
tragischen Unfall unser hoffnungsvoller Sohn im jugendlichen Alter von 80
Jahren aus unserer Mitte gerissen ...« So könnte damals eine Todesanzeige
gelautet haben. Mit achtzig Jahren, einem Alter, in dem unsereins bereits am
Stock geht, fing in den Anfängen der Menschheitsgeschichte das Leben erst
richtig an. Adam, unser Stammvater, durfte sich 930 Jahre seines Lebens freuen,
und einer seiner Nachkommen, Methusalem, wurde mit 969 Jahren nach der
biblischen Auflistung der älteste Mensch überhaupt.
Tausend Jahre leben! – Das wär doch was.
Aber 700 Jahre rackern bis zur Rente, um dann schliesslich doch zu sterben?
Nein, danke, dann doch lieber nicht. Ja, der Tod. Er ist ein lebenslang
störender Gedanke, umso mehr, als seit dem Sündenfall der ersten Menschen die
Lebensdauer drastisch geschrumpft ist. Abraham, der Patriarch, erreichte noch
175 Jahre, aber sein Enkel Jakob (er wurde 147) empfand seine Tage als »wenig
und böse«. Und Mose, der Führer Israels, stellte später fest: »Die Tage unserer
Jahre sind siebzig Jahre, und, wenn in Kraft, achtzig Jahre, und ihr Stolz ist
Mühe und Nichtigkeit, denn schnell eilt es vorüber und wir fliegen dahin«
(Psalm 90,10). Dank medizinischer Rundumversorgung werden es bei uns vielleicht
zehn Jahre mehr, aber dann ...? – Möchten Sie ewig leben? Bei nie nachlassender
Vitalität und ohne all die Dinge, die das Dasein vermiesen?
Dann übergeben Sie Ihr Leben Jesus
Christus, der »das Leben« ist, und Sie haben Ihre knappe Zeit aufs Beste
genutzt. Dann sind Sie mit Gott im Reinen und haben für eine Ewigkeit im Himmel
alles klar gemacht! jfy
Frage:
Welchen Unterschied macht es, nach 80 oder
nach 800 Jahren verloren zu gehen?
Tipp:
Schliessen Sie noch heute die göttliche
»Lebensversicherung« ab! Übrigens: Auch gottlos lebt man ewig. Das ist die
Hölle!
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