Mit leidenschaftlichem Ernst ringt Paulus um das
Verständnis und die Einsicht der Korinther: Ihr verderbt euch selbst, macht die
ganze Gemeinde kaputt, wenn ihr weiter die Feste im Götzentempel mitmacht. Man
kann als Christ nicht am Abendmahl teilnehmen und dann so weiterleben, als habe
sich nichts geändert. Schon nach den Ordnungen im Alten Testament war beides
nicht voneinander zu trennen: das Essen vom Opfer und der Dienst für Gott (3.
Mose 7,5-6). Das Gleiche gilt für Menschen, die beim Abendmahl am Leib und Blut
Christi teilhaben: Sie stehen ausschliesslich in seinem Dienst. Wenn sich Christus
ganz in uns hineingibt, damit wir Anteil haben an seinem Sterben und
Auferstehen, dann will er uns auch ganz für sich beanspruchen. Die
vorbehaltlose Liebe des Sohnes Gottes kann nur mit unserer ungeteilten Liebe
erwidert werden.
„Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.“ 1.
Johannes 4,19
Mit einer Pfingstkonferenz will die Vineyard-Bewegung über Pfingsten den geistlichen Aufbruch in Europa fördern. Wer ist die Vineyard, und was bewegt...