Das Abendmahl zeigt, wie Gottes Heilsgeschichte eng
mit der menschlichen Geschichte verbunden ist. So hat der Sohn Gottes das
Passah gefeiert, das an die Befreiung des Volkes Israel erinnert (2. Mose 12).
Seinen Nachfolgern gibt er das neue Passah, das die Erinnerung an die Befreiung
wachhalten will, die er uns am Kreuz erworben hat. Beim Feiern des Abendmahles
blicken wir zurück: Wir gedenken des Todes Jesu, seines Leibes, der für uns
gegeben, und seines Blutes, das für uns vergossen wurde. Es ist gut zu wissen,
dass das tatsächlich geschehen ist und für alle Zeiten gilt. Wir blicken jedoch
auch in die Zukunft: Jesus Christus wird wiederkommen. Die Hoffnung darauf
bleibt beim Feiern des Mahles lebendig. Denn weil Jesu Tod nicht das Ende war,
schenkt Gott uns durch den Leib und das Blut Jesu schon heute ewiges Leben.
„Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind.“
Offenbarung 19,9
Mit einer Pfingstkonferenz will die Vineyard-Bewegung über Pfingsten den geistlichen Aufbruch in Europa fördern. Wer ist die Vineyard, und was bewegt...