Hier geht es um die Art und Weise, wie Christen das
Abendmahl feiern. Drei Beziehungen müssen stimmen: 1. Zuerst muss die Beziehung
zu Jesus Christus klar sein. Wer das Heil im stellvertretenden Sterben seines
Herrn in Anspruch genommen hat, wird ihm beim Abendmahl für die Erlösung
danken. 2. Die Beziehung zum Leib Christi, also zu seiner Gemeinde, muss in
Ordnung sein. Auch wenn die Glieder an diesem Leib sehr verschieden sein mögen,
darf das kein Hindernis sein, einander zu lieben. Solche Liebe zeigte sich
damals in Korinth bei gemeinsamen Mahlzeiten. 3. Wie steht es um die Beziehung
zu unserem eigenen Herzen? Wenn wir Frieden mit Gott und Gemeinschaft mit den
Geschwistern im Glauben haben, dürfen wir getrost und freimütig am Abendmahl
teilnehmen.
„Denn ein Brot ist’s: So sind wir viele ein Leib, weil
wir alle an einem Brot teilhaben.“ 1. Korinther 10,17
Mit einer Pfingstkonferenz will die Vineyard-Bewegung über Pfingsten den geistlichen Aufbruch in Europa fördern. Wer ist die Vineyard, und was bewegt...