Harry Potter (Mitte) und seine Freunde geniessen wenig Unterstützung.
Harry Potter ist wieder da – Film Nummer fünf läuft im Kino an. Diesmal geht es ans Eingemachte: Fast unentdeckt ist der düstere Lord Voldemort zurückgekehrt. Harry weiss es als Einziger, und nur wenige wollen ihm glauben.
Harry Potters dunkler Gegenspieler ist wieder da: Im Geheimen ist Lord Voldemort zurückgekehrt. Professor Dumbledore ruft darum den Bund «Orden des Phönix» wieder ins Leben. Dieser kämpft gegen den dunklen Lord.
Das Lord Voldemort zurück ist, stützt sich nur auf eine Aussage von Harry. Die Mehrheit der Zauberer und Presse wittert einen Versuch, Aufmerksamkeit zu ergattern. Harry und all die Magier, die ihm glauben, werden verspottet und als unglaubwürdig betrachtet.
Die Sehnsucht
Harry in Bedrängnis.
Für den Kinobesucher ist klar: Harry hat recht. Die anderen müssen blind sein, denn statt zu erkennen, verhöhnen sie den mutigen Potter, der sich dem Bösen entgegenstellt. «Der finstere Voldemort? Hah, ein Hirngespinst», denken Harrys Verleumder. Harry, der einsame Rufer in der Wüste.
Das erinnert an die Bibel. Jesus? Satan? «Gibt’s doch nicht», behaupten manche, einige verspotten Gläubige sogar. Dabei hinterlassen beide deutliche Spuren.
Die Harry-Potter-Abenteuer wecken bei einigen Sehnsucht nach Übernatürlichem. Eine solche Welt gibt es tatsächlich. In der Bibel ist sie umfassend beschrieben. Das Erleben dieser Welt ist spannend und es ist erstaunlich, dass es unserer Gesellschaft teils gelungen ist, dies als langweilige oder sogar als nicht existent darzustellen.
Eine Chance
Die Bibel beschreibt, wie man sogar mit der grössten Macht der Welt per Du sein kann und wie einem diese hilft, dem Diabolos zu widerstehen, der auf der Erde und in Menschenleben unübersehbar breite Schneisen schlägt (Details hier: Weiss die Bibel mehr als wir ahnen? ).
Das ist nicht Harrys Freund...
Auch Jesus, der Meister des Übernatürlichen, beweist seine Existenz denen, die ihn darum bitten. Nehmen wir doch mal an, dass die Bibel stimmt. Und dass die, die sagen, dass sie ihre Kraft aus ihr schöpfen, das nicht einfach erfinden. Probiere es aus. Was hast Du zu verlieren? Gib dem meistverkauften Buch der Welt, der Bibel, eine Chance.
Harry Potter und Jesus – zwei Übernatürliche im Vergleich
Opferbereitschaft: Harry Potter riskiert sein Leben und hilft damit letztlich auch denen, die ihn verspotten. Jesus gab für uns sein Leben – und sterbend vergab er seinen Mördern! Übernatürliches: Auch Harry, der das Gute will, kann zum Spielball der Mächte werden. Jesus
Nein, Harry übt hier nicht die Tonleiter.
schien bereits besiegt. Doch er war stärker als der Tod. Jesus steht über allen Mächten. Der Gehänselte: Lord Voldemort soll zurücksein? Ein Witz! Potter wird ausgelacht – die Lage total verkannt; doch Harry bleibt aufrecht – am Schluss zeigt er es allen. Auch Jesus wurde verspottet: «Komm doch vom Kreuz runter, wenn du Gottes Sohn bist», machte man sich über ihn lustig. Er hätte gekonnt. Doch er wollte uns erretten. Durch seine Auferstehung gelang das – und zum Schluss zeigt er sich nun jedem, der ihn sucht. Kämpft gegen den Dunklen Lord: Beim Kampf gegen den Dunklen Lord (Voldemort) tritt Harry dem Bösen mit letzter Kraft entgegen. Satan versuchte Jesus mehrfach zu verführen. Doch anhand der Bibel wies ihn der Sohn Gottes weg. Durch die Kraft von Jesus lässt sich heute dem Bösen widerstehen. Kern: Harry Potter hat einen guten Kern. Jesus verteilt die guten Kerne.
Das römische Imperium sah in ihm einen Feind: Jesus Christus.
Jesus kehrte ins Leben zurück. Übernatürlich. Spannend. Und er tat es für Dich!
Mit einer Pfingstkonferenz will die Vineyard-Bewegung über Pfingsten den geistlichen Aufbruch in Europa fördern. Wer ist die Vineyard, und was bewegt...