Buchtipp - nicht nur für Kinder

Warum es Löwen im «Rudel» gibt

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Vor langer Zeit hatten die reichen Leute in England nicht sehr viel zu tun. Um sich zu zerstreuen, erfanden sie ein Spiel: Sie beschlossen, Tiergruppen besondere Namen zu geben. Es war langweilig zu sagen «eine Gruppe Löwen» oder «eine Gruppe Robben» oder was auch immer, also wählten sie ausgefallenere Bezeichnungen.

So nannten sie eine Gruppe von Löwen «Rudel» und eine Gruppen von Robben «Herde». Weiter erfanden sie den Enten«schwarm» und den Kätzchen«wurf». All diese Bezeichnungen wurden in Büchern abgedruckt, denn die Leute wollten lernen, wie die Reichen zu sprechen. Schon bald wurden diese ursprünglich im Spiel erfundenen Bezeichnungen allgemein verwendet und deshalb sagen wir noch heute eine Gänse«schar» und eine Wachtel«brut».

Was hat das mit mir zu tun?

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Es gibt viele Namen für Jesus, doch sie wurden nicht aus Spass erfunden. Wir dürfen Jesus bei seinen verschiedenen Namen nennen, weil jeder einzelne uns hilft, ihn besser zu kennen. In der Bibel lesen wir:

Er heisst: Wunderbarer Ratgeber, starker Gott, ewiger Vater, Friedensfürst. (Jesaja, Kapitel 9, Vers 5)

Die Namen Jesu verdeutlichen, wie sehr er uns liebt und uns helfen kann.

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Nancy S. Hill: Warum es auf dem Flohmarkt keine Flöhe gibt. 365 Kinder-Andachten mit Aha-Effekt


Autor: Miriam Hinrichs
Quelle: Livenet / Gerth Medien

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