Die Schwedin Loreen gewann mit ihrem Song «Euphoria» den Eurovision-Songcontest. Sie will mehr sein als ein austauschbares Pop-Produkt. Und sie ist überzeugt: «Jesus könnte mir noch viel beibringen.»
Loreen nach ihrem Sieg am Eurovision-Songcontest in Aserbaidschan
Das Portal «web.de» hält fest, dass die Künstlerin mit marokkanischen Wurzeln alles andere als ein austauschbares Pop-Produkt sein wolle. Loreen (29) habe sich in Aserbaidschan auch für Menschenrechte eingesetzt, als einzige der Künstler vor Ort. Auf die Frage, ob es sie traurig stimme, dass die anderen den Mund nicht aufgemacht hätten: «Auf eine gewisse Weise bin ich schon stolz drauf. Ich stehe für Veränderungen ein, und wenn ich ein Problem sehe, egal welcher Art, versuche ich das anzusprechen und auf meine Weise zu lösen. Was die anderen Sängerinnen und Sänger oder auch nicht gemacht haben, interessiert mich da nicht weiter. Als Erstes muss man selbst stark und interessiert genug sein, um solchen Problemen mit offenen Augen zu begegnen. Für mich war meine Haltung völlig natürlich. Ich habe nicht weiter darüber nachgedacht, ich habe es einfach gesagt.»
Loreen möchte Jesus treffen
Und auf die Frage, mit wem sie sich unterhalten möchte, gleich ob die Person noch lebt oder bereits tot ist: «Es gibt viele Personen, mit denen ich mich echt mal unterhalten möchte. Aber Jesus hätte ich wirklich gerne mal getroffen. Ich glaube, dass Jesus eine intelligente Persönlichkeit war. Er hat auf seine Weise versucht, Dinge zu erklären – gerade im Bezug auf die Problematik von politischen Führern. Er könnte mir noch viel beibringen. Ich bin überhaupt nicht religiös oder so etwas, aber ich glaube, dass Jesus ein echt cooler Typ war.»
Datum:
19.07.2012 Autor: Daniel Gerber Quelle: Jesus.ch
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